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Coronakrise
Madonna inszeniert sich als Quarantäne-Opfer

Dass einem die Quarantäne ganz schön aufs Gemüt schlagen kann, beweist keine andere besser als Madonna. Sie philosophiert in der Badewanne sitzend über das Virus. Ihre Gedanken stoßen nicht bei allen auf Gegenliebe.

Text: W&V Redaktion

23. März 2020

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Während sich die einen Promis mit Spenden- und Hilfsaktionen hervortun, entwickeln die anderen neue Showformate oder geben virtuelle Konzerte. Alles kreative Möglichkeiten, um das Beste aus der Coronakrise und der erzwungenen Isolation zu machen.

Ganz anders dagegen Madonna. Sie präsentiert via Twitter und Instagram ihre Sicht der Dinge auf das Virus und die Veränderungen, die es mit sich bringt. Die Inszenierung lässt nichts zu wünschen übrig: softe Farben, sphärische Musik, eine nackte Madonna in ihrer Luxus-Badewanne.

Madonnas Botschaft stößt auf wenig Gegenliebe

Die jedoch vom Coronavirus als "Gleichmacher" schwadroniert, der weder arm noch reich kenne. Ihren Followern schmeckt diese naive Sichtweise gar nicht und sie sagen der Poplegende deutlich ihre Meinung:

Wie unsinnig ihre Worte sind, sieht man, wenn man sich die Nachahmer anschaut:

Oder den Kommentar der fiktiven Assistentin:

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