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Soda Stream und Schwarzenegger
Mahnmal "Sunken World": Arnie sagt Plastikmüll den Kampf an

Hasta la Vista, Plastic Bottles: Arnold Schwarzenegger setzt sich gemeinsam mit Soda Stream für weniger Plastikflaschen-Müll ein.

Text: W&V Redaktion

28. Mai 2019

Soda Stream und Arnold Schwarzenegger sagen Plastikmüll den Kampf an.
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"Plastikmüll ist eine der wichtigsten globalen Bedrohungen. Wenn es nicht gelingt, rasch und wirkungsvoll Maßnahmen gegen die Flut an Plastikmüll zu ergreifen, dann werden wir darin untergehen." Arnold Schwarzenegger will gemeinsam mit Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von Soda Stream Deutschland, Österreich, Schweiz will Schwarzenegger den weltweiten Kampf gegen Plastikmüll verstärkt auf die gesellschaftliche und politische Agenda setzen. Anlass ist der R20 Austrian World Summit in Wien, auf dem Schwarzenegger jetzt einen verschärften Einsatz gegen Plastikmüll verlangt. Kernthemen des diesjährigen Klimagipfels in der Wiener Hofburg sind Plastikmüll und Kreislaufwirtschaft.

"Wir müssen bereits den Kindern beibringen, dass man Dinge nicht einfach wegschmeißt und die Umwelt nicht verschmutzen darf. Dies gilt für Treibhausgase ebenso wie für Plastik. Hier ist das Engagement der Gesellschaft gefragt. Diese Herausforderung kann man nicht nur der Politik überlassen, wir müssen ihnen beibringen kein Plastik mehr zu verwenden", verlangt Arnold Schwarzenegger.

Mahnmal gegen Plastikflut

Damit die Botschaft nachhaltig in Erinnerung bleibt, hat Soda Stream direkt vor der Hofburg ein Mahnmal gegen die bedrohliche Verschmutzung unseres Planeten durch Plastikmüll errichtet: Die "Sunken World" zeigt eine rund drei Meter hohe Weltkugel, die in einem gigantischen Meer aus rund 24.000 gebrauchten Plastikflaschen ertrinkt. Allein diese Menge Plastikflaschen-Müll fällt in Österreich innerhalb von 15 Minuten an.

"Jede wiederverwendbare Soda-Stream-Flasche kann tausende Plastik-Einwegflaschen ersetzen. Aber: Um die Bedrohung durch die globale Plastikverschmutzung erfolgreich zu bekämpfen, muss die Welt mehr tun als nur ihre Trinkgewohnheiten zu ändern", appelliert Ferdinand Barckhahn. "It’s time for change!“

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