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Salt Works
McDonald's hat etwas gegen Schubladen-Denke

Die Fastfood-Marke McDonald's zeigt in der Kampagne #mehralseinhashtag Menschen, die schnell abgestempelt werden. Zu den Protagonisten gehören unter anderem Olivia Jones und Hans Sarpei. 

Text: Anonymous User

19. November 2019

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Die Fastfood-Marke McDonald's kämpft mit Promi-Unterstützung gegen Vorurteile. Mit der Kampagne #mehralseinhashtag, die in Zusammenarbeit mit der Initiative kulturelle Integration entstanden ist, will das Unternehmen zeigen, dass "Schubladen für Dinge sind, nicht für Menschen". Diese Botschaft transportieren unter anderem Olivia Jones, Hans Sarpei, Tommy Hey und Kirsten Bruhn in einem Video. Die Protagonisten sind zudem für zwei Wochen deutschlandweit auf digitalen Plakatflächen zu sehen. Ebenso beteiligt: McDonald's-Deutschland-Chef Holger Beeck.

McDonald's lässt außerdem in kurzen Portraits auch Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche zu Wort kommen. "In den Sozialen Medien aber auch in unseren Restaurants heißt es schnell einfach #Flüchtling, #Burgerbrater oder #Ausländer und alles scheint gesagt", so Unternehmenssprecher Philipp Wachholz.

Der Auftritt stammt von der PR-Lead-Agentur Salt Works. Der Kampagnenfilm wurde von NEUESUPER umgesetzt, die Mitarbeiter-Portraits von Lucky Seven.

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