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Apple-Bashing
Microsoft macht sich übers MacBook Pro lustig

Die Message des Microsoft-Clips ist eindeutig: Im Vergleich zu Apples MacBook Pro ist der Surface Pro 7 die eindeutig bessere Wahl, stichelt das Unternehmen. Und heizt den Streit der Fangruppen weiter an.

Text: W&V Redaktion

27. Januar 2021

Alles andere als objektiv, aber kurzweilig: der Rechner-Vergleich.
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Dass sich Apple- und Microsoft-Jünger einander nicht grün sind - das ist nichts Neues. Schon seit vielen Jahren ziehen die beiden Unternehmen immer wieder mit mal mehr, mal weniger kultverdächtigen Clips über sich her. Jetzt nimmt das Unternehmen aus Redmond das aktuelle MacBook Pro ins Visier und vergleicht es mit dem eigenen Surface Pro 7. Der Tester, ein Teenager, kommt zu einem klaren Urteil: Das MacBook ist im Vergleich mies ausgestattet.

Als Beweis führt er Touchscreen und Pen beim einem und nur eine Touchbar beim anderen Gerät an. Wieso, fragt der Junge, kann Apple nicht einfach einen kompletten Touchscreen anbieten?

Auch das abnehmbare Keyboard bietet in seinen Augen klare Vorteile gegenüber dem Konkurrenzprodukt aus Cupertino. Außerdem sei das Surface Pro 7 ein besseres Gaming-Device, heißt es in der Werbung, dass problemlos alle Apps beherrscht. Und darüber hinaus auch deutlich günstiger ist als der Rechner mit dem Apfel-Logo.

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Apple-Fans vs. Microsoft

In wieweit Microsoft tatsächlich die Nase vorne hat mit dem Surface, das bleibt den Käufern überlassen zu entscheiden. Echte Apple-Fans dürften sich wegen des Films kaum umorientieren. Allerdings fühlt sich ein Teil von ihnen wohl richtig provoziert. Nur einen Tag, nachdem der Microsoft-Film online war, konterte die Apple-Fraktion mit einem Antwort-Streifen, der natürlich vieles zurechtrückt. Heißt es beim Original-Clip "Microsoft Surface Pro 7 - die bessere Wahl", so lautet die Antwort entsprechend "Microsoft Surface Pro 7 - die schlechtere Wahl".

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Autor: Peter Hammer

begleitet seit vielen Jahren redaktionell die Agentur-Branche, für die W&V wie auch früher für den Kontakter. Als Ressortleiter wie Redaktionsleiter. Liebt gute Kreation, aber mehr noch interessante und innovative Geschäftsmodelle. Unabhängig von Kanal und Größe. Was ihn immer wieder überrascht: Wie viele spannende Menschen es in der Branche gibt.

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