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Personalie
Neue Marketingchefin für Mini Deutschland

Susanna Eiber leitet künftig Marketing und Produktmanagement von Mini Deutschland. Zuletzt hat sie die BMW-Niederlassung in Mannheim geführt. Ihr Augenmerk soll sich auf die Elektromobilität richten.

Text: W&V Redaktion

4. Dezember 2020

Susanne Eiber folgt auf Ulrike von Mirbach.
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Susanna Eiber leitet ab dem 1. März Marketing und Produktmanagement von Mini Deutschland. Sie folgt auf Ulrike von Mirbach, die bereits zum 1. Januar in die Spitze von Mini in Deutschland aufsteigt. Stephan Deppe wiederum, der bislang die Vertriebsgesellschaft Tschechien geführt hat, ersetzt Susanna Eiber als Chefin der Niederlassung Mannheim.

Eiber bringt einiges an Erfahrung für den Job mit. In den vergangenen zwei Jahren leitete die 43-Jährige wie gesagt die BMW-Niederlassng Mannheim. Davor war sie für den Vertrieb der Elektromarke BMW i in Deutschland zuständigt. Sie kennt sich aber auch im Marketing aus, weil sie bei dem bayerischen Autobauer immer wieder in leitender Position entsprechend im Einsatz war. Vor ihrem Eintritt in die BMW Group war sie über acht Jahre für McKinsey & Company im Bereich Marketing & Sales tätig.

Elektro für manche

Bei Mini geht es jetzt um den Ausbau der Elektromobilität. Eiber soll mit ihrem Team neue Zielgruppen für das Thema begeistern. Mit einer komplett elektrifizierten Modellfamilie will Mini Kund:innen in aller Welt emissionsfreien Fahrspaß ermöglichen. Parallel dazu wird der Autobauer auch in den kommenden Jahren Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren vekaufen; zur reinen E-Automarke wird das Unternehmen also nicht. Mini wird stattdessen je nach Zielgruppe und Region den passenden Antrieb verkaufen.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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