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Burger King's Imagewandel
"Nicht mehr nur eine Marke für Burger"

Teurer, schicker, vegetarischer - Burger King will weg vom billigen Fast-Food-Image. Gelingen soll das mit modernisierten Filialen und einer überarbeiteten Speisekarte. Außerdem will die Kette 250 neue Restaurants eröffnen. 

Text: W&V Redaktion

2. Dezember 2019

Burger King setzt seine Expansionsstrategie fort.
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Burger King expandiert und will seine Marke aufpolieren. Dabei setzt die Fast-Food-Kette in Deutschland auf renovierte Filialen und eine überarbeitete Speisekarte, die auch Vegetarisches bieten soll. Zwar wolle man beim altbewährten Rindfleisch-Burger bleiben, aber das Sortiment auch auf neue Zielgruppen abstimmen, sagte Deutschland-Chef Carlos Baron in München. Burger King wolle "nicht mehr nur eine Marke für Burger und Rindfleisch" sein. 

Das Schnellrestaurant besitzt aktuell 750 Filialen in der Bundesrepublik, von denen bereits einige im neuen schickeren Design die Kunden ansprechen sollen. "In den neu gestalteten Restaurants haben wir einen etwa zehn Prozent höheren Umsatz", sagte Baron. Auch blieben die Gäste länger. 

Die Kette plant, 250 neue Filialen in Deutschland zu eröffnen. Bei der Expansionsstrategie kooperiert Burger King mit großen Franchisenehmern, die Filialen in Bahnhöfen oder Tankstellen betreiben. Wie der BR berichtete, sollen in den nächsten fünf Jahren 130 Restaurants in Esso-Tankstellen eröffnet werden.

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