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Neue Kampagne
Nu Company streitet für positives Körpergefühl

In der Fitness-Szene herrscht ein starker Drang, sich zu vergleichen - was am Ende eher zu weniger Wohlbefinden führt. The Nu Company stellt sich in der aktuellen Kampagne gegen diesen Trend.

Text: W&V Redaktion

23. Februar 2021

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"Fight the Fake" lautet die Botschaft, die The Nu Company ab sofort in der aktuellen Social-Media-Kampagne verbreitet. Kernstück ist ein 60-Sekünder, den das Leipziger Food-Startup in Eigenregie gestemmt hat. Gleichzeitig launcht das Unternehmen, das seit 2016 mit seinen veganen Naschereien auf dem Markt ist, die neue Produktkategorie Proteinriegel. Numove enthält keine Zusätze oder künstliche Extras und entspricht daher dem Kampagnenmotto: Pro: gute Vorsätze. Contra: schlechte Zusätze.

Der Film zeigt verschiedene Freizeitsportler:innen, die sich mit Leidenschaft ihrem Hobby widmen, kontrastiert allerdings mit den neuesten Posts auf Instagram. Das positive Körpergefühl ist danach deutlich angeknackst, was aktuelle Studien zeigen. 30 Minuten scrollen reichen aus, um bei Nutzer:innen zwischen 18 und 25 Jahren eine negative Körperwahrnehmung auszulösen, so Untersuchungen der Macquarie University & University of New South Wales.

Christian Fenner, einer der drei Gründer: "Uns stört das Suggerieren und Inszenieren eines perfekten Körperkults. Unsere Instagram-Feeds bestehen aus optimierten Körpern in einer perfekten Welt und lassen uns den gesunden Bezug zu unseren Körpern verlieren. Befeuert durch eine Scheinwelt, dem Optimierungswahn und Produkten, die unserem Körper alles andere als gut tun."

Dieser Gefahr wirkt The Nu Company auch via Instagram entgegen:

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Die Motive der Social Media-Kampagne stammen von der Frankfurter Agentur Kastner. Sie hatte The Nu Company bereits im Herbst 2020 unterstützt, eine aufmerksamkeitsstarke Out-of-Home-Kampagne zu lancieren.


Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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