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Spenden-Aktion
Obdachlos im Lockdown: Pennys Plakate rütteln auf

Mit einer Plakat-Kampagne ruft Penny zu weiteren Spenden an die Obdachlosen-Hilfe des DRK auf. Eine halbe Million Euro ist bereits bei der Zipfelmann-Aktion im November zusammengekommen.

Text: W&V Redaktion

29. Dezember 2020

"Stell dir vor, alle sollen zu Hause bleiben. Aber du hast keins."
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Aufrüttelnde Plakat-Aktion von Penny: Die Supermarktkette der Rewe Group macht auf die Not von Obdachlosen aufmerksam, die der momentane Lockdown besonders hart trifft.

Denn menschenleere Innenstädte und geschlossene Geschäfte verschärfen die Situation der Menschen, die wortwörtlich auf jeden Cent angewiesen sind. Sich mal eben im Schnellrestaurant aufwärmen - das geht jetzt nicht. Aus Angst vor Corona meiden einige in diesem Jahr sogar die sonst üblichen Unterkünfte. Penny will helfen, und fordert zum Spenden auf:

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"Stell dir vor, alle sollen zu Hause bleiben. Aber du hast keins", steht auf den Plakaten, mit denen sich Penny außerdem bei den Menschen bedankt, die bereits insgesamt 500.000 Euro an die Obdachlosen-Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gespendet haben.

Branded Content-Reportage auf Bild.de

Zusammengekommen ist das Geld bei Pennys sogenannter Zipfelmann-Aktion: In der Vorweihnachtszeit verkaufte der Discounter Schoko-Weihnachtsmänner, die Kunden einem Bedürftigen schenken konnten. Aber auch nur der Kauf tat schon Gutes. Schließlich floss der Erlös an das DRK, das mit dem Geld Wohnungslose in der kalten Jahreszeit unterstütze.

Auch Pennys Weihnachtsfilm widmete sich dem Thema. Am Ende des inzwischen millionenfach angesehenen Spots schenkt ein kleiner Junge einem Obdachlosen seinen Penny-Zipfelmann.

Hier der Spot, der von Serviceplan Campaign entwickelt wurde:

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Zusätzliche Aufmerksamkeit für Pennys Engagement sorgte heute eine Branded Content-Reportage auf Bild.de. Darin lässt der Einzelhändler Mitarbeiter des DRK zu Wort kommen. Die Helfer geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und schildern ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Obdachlosen.

 


Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders. 

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