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CO2-Neutral
Ökostrom-Anbieter LichtBlick wirbt für nichts

Der Ökostrom-Anbieter LichtBlick geht mit einer Kampagne an den Start, in der es um eines geht: um nichts. Gemeint sind damit die CO2-Bilanz der von LichtBlick verkauften Energie und der Kampagne.

Text: W&V Redaktion

20. September 2021

LichtBlick wirbt für nichts.
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Endlich mal eine Kampagne, in der für nichts geworben wird. Konkret geht es um das nicht anfallende CO2 der vom Ökostrom-Anbieter LichtBlick verkauften Energie und um die Bilanz der mithilfe von Klimazertifikaten ebenfalls CO2-neutralen Kampagne, die in digitalen Kanälen, im Connected TV und Out-of-Home ausgespielt wird. Die Idee, Kreation, Media und Umsetzung der Kampagne hat LichtBlick inhouse vorgenommen, darüber hinaus waren die Hamburger Filmproduktion Virus, WE LOVE artbuying, Crossmedia als Support Media sowie Thjnk Berlin als Support OOHs beteiligt. Die Hightlight-Platzierung der Kampagne ist am Dock 11 in Hamburg ab dem 29. September zu sehen, darüber hinaus werden auch Influencer in der Kampagne eingesetzt.     

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Dass die Kampagne im Umfeld der Bundestagswahl startet, ist kein Zufall. "Wir haben uns bewusst dafür entschieden, denn sie ist teilweise geprägt von vagen Klimaversprechungen und Plattitüden. Unsere Botschaften irritieren und rütteln auf. Die Zeit der Phrasen muss vorbei sein. Jede*r ist aufgerufen, einen Beitrag für das Klima zu leisten", sagt Eduard Gerlof, Director Marketing bei LichtBlick. Dabei helfe LichtBlick mit klimaneutraler Energie für zuhause und unterwegs.  

Was die Klimaneutralität der Kampagne betrifft, hat LichtBlick die Werbemittel mit einer CO2-Tracking Software untersucht und kompensiert. Darüber hinaus wurde die Kampagne so umweltschonend wie möglich produziert, einschließlich der Verwendung möglichst CO2-sparender Geräte.  

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