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TV-Spot zum Jahresstart
Online-Marktplatz Rebelle bricht alle Regeln

"Break the rules of fashion. Before they break you" lautet der Claim der neuen europaweiten Rebelle-Kampagne von Überground, die Secondhand-Mode salonfähig machen soll. 

Text: W&V Redaktion

2. Januar 2019

Der Online-Marktplatz Rebelle startet mit einer unkonventioneller Kampagne ins neue Jahr: Das Video zeigt eine junge Frau, die mit den klassischen Regeln der Mode bricht.
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Der 2017 gestartete Online-Marktplatz für Secondhand-Designermode Rebelle beginnt das neue Jahr mit einer unkonventionellen Kampagne von Überground: Das 60-sekündige Video zeigt eine junge Frau, die mit den klassischen Regeln der Mode bricht.

Sie zeigt sich in einer Szene halb nackt, in einer anderen im braven Spitzenkleid mit goldenen Grills auf den Zähnen, mixt wilde Muster und ist alles andere als konventionell. Durch die starken Statements wird im Kopf des Zuschauers der Wille zur Rebellion geweckt: "Don’t mix prints, don’t show your bra, don’t trust Secondhand".

Zeitgemäßer Umgang mit Luxus

„Wir umgehen die üblichen Dogmen der Modeindustrie und zeigen, das Designermode und Secondhand kein Widerspruch sind. Der Kauf von pre-loved High-end Fashion ist salonfähig, nachhaltig und – über uns – vertrauenswürdig und bezahlbar," erklärt Cécile Wickmann, Gründerin und CEO der StyleRemains GmbH. Laut Wickmann entspricht genau das einem zeitgemäßen Umgang mit Luxus.

Der vom Team Überground in Zusammenarbeit mit Ace Norton und der Hamburger Produktionsfirma Wanda Germany gedrehte Film wird in Cutdowns von 15 und 20 Sekunden im deutschen TV auf ProSieben, Sat1, Sixx und Sat1Gold laufen. In Italien zeigen ihn reichweitenstarke Sender wie Canale 5, Italia1 oder La7. Die Kampagne richtet sich laut Unternehmen an stilbewusste Frauen im Alter zwischen 25 und 40 Jahren, wird in digital-relevante Kanäle verlängert und online in fünf Sprachen adaptiert.

Facelift für das Logo

Neben klassischen Banner-Formaten, wie Wide-Skyscraper oder Billboard Ads, setzt der Re-Commerce-Profi auf verschiedene Video-Formate und Social Media. Zudem hat Überground aber auch das Logo von Rebelle einem Facelift unterzogen. Im neuen – digital animierten – Logo tauchen "e"’s aus anderen bekannten Luxusmarkenlogos, wie Hermes oder Chloé auf. "Mit dem rebellischen „e" brechen wir die Regeln einer normgerechten einheitlichen Typo, wie die ganze Kampagne die Regeln der Modeindustrie in Frage stellt", erklärt Jo Marie Farwick, Gründerin und Geschäftsführerin von Überground.

Rebelle-Chefin Wickmann geht mit dem Unternehmen seit Anfang an einen unkonventionellen Weg in der Luxus-Modebranche: "Uns ist es ein Anliegen, ein Umdenken im Kopf der Konsumenten zu fördern, das dazu führt, die klassischen Spielregeln und schnelllebigen Trends der Modeindustrie zu hinterfragen und für sich neu zu interpretieren."

Seit dem Launch 2013 bringt Rebelle internationale Käufer und Verkäufer von Luxus-Secondhand-Mode zusammen. Erst im Juni übernahm der Online-Marktplatz den skandinavischen Wettbewerber The 2nd Edit im Juni und konnte im Monat darauf eine Millionenfinanzierung durch Mediaset verbuchen.

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