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Kampagne zum Weltfrauentag
Onygo macht Frauen zu Chairwomen

Der Modehändler hat unter dem Motto "Platz nehmen, um für etwas aufzustehen" zehn Influencerinnen geholt, die die Community inspirieren sollen - mit Aussagen dazu, was oder wen sie lieben.

Text: W&V Redaktion

6. März 2020

Die neue Onygo-Kampagne zeigt, was Frauen wichtig ist.
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Der Schuh- und Modehändler Onygo startet zum Weltfrauentag eine Kampagne, die weibliche Stärke thematisiert. Heißt: der Welt nicht nur mit Mut, sondern auch mit Gefühlen und großen Träumen entgegenzutreten.

Die Empowerment-Kampagne, die inhouse erarbeitet wurde, steht unter dem Motto "Platznehmen, um für etwas aufzustehen". Dafür wurden mehrere Protagonistinnen sozusagen zu "Chairwomen": Sie nehmen in den Motiven auf einem pinkfarbenem "Hero Chair" Platz. Dort verkünden sie, was oder wen sie lieben und welche Gefühle und Inspirationen sie an die Onygo-Community weitergeben möchten.

Influencerin Nina Suess.

Insgesamt wurden zehn Frauen für die Teilnahme an dem Auftritt gewonnen, darunter Influencerin Nina Suess. Sie bekundet: "I’m in love with respect". Ebenfalls dabei sind die Models Swantje Paulina und Nadia Sade sowie Cheryll Mühlen, Chefredakteurin des Fachmagazins J’N’C.

Gegenseitige Inspiration

"Es ist unsere Mission, eine authentische Community zu schaffen, in der sich junge Frauen gegenseitig inspirieren", sagt Arne Zuell, Head of Marketing Onygo. Daher starte zum Weltfrauentag die Kampagne, die in mehreren Flights hervorhebt, was es bedeute, "in Love with Onygo" zu sein.

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Onygo, der deutscher Schuh- und Modehändler für Mädchen und junge Frauen, entstand aus einem Blog über die neusten Modetrends und Sneakers. Mittlerweile ist das Unternehmen mit 21 Stores bundesweit in Einkaufsstraßen vertreten. Der Online-Shop umfasst aktuell ein Sortiment von rund 50 Marken und 2500 Produkten.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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