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Kreation des Tages
Pepsi vs. Coca Cola: Wer erzählt die schönere Weihnachtsgeschichte?

Pepsi und Cardi B läuten die Adventszeit ein: Der Getränkehersteller und die Rapperin erzählen im aktuellen Spot ein (kapitalistisches) Märchen in hollywoodreifer Kulisse.

Text: W&V Redaktion

25. November 2019

Pepsi und Cardi B erzählen im aktuellen Spot ein Weihnachtsmärchen in hollywoodreifer Kulisse.
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Geld ist das schönste Geschenk: Das zumindest behauptet die Getränkemarke Pepsi im aktuellen Werbespot "A Cardi Carol" (in Anlehnung an "A Christmas Carol" von Charles Dickens). 

Der Spot zeigt die US-Rapperin Cardi B umringt von Elfen, die in ihrer Weihnachtswerkstatt "Cardi's Twerk Shop" Getränkedosen in Bargeld verwandeln und nicht wie sonst üblich Geschenke herstellen. Der Clip ist Teil der aktuellen Kampagne "Gift It Forward With Pepsi".

Nachdem die Protagonistin Cardi B als junges Mädchen vom Weihnachtsmann keine Geschenke bekommen hatte, weil sie ungezogen war, legt sie ein Gelübde ab: Sie wird Leuten Geld schenken, wenn sie groß ist, unabhängig davon, wie sie sich verhalten haben.

Nun lässt Cardi B alias Santa Worten Taten folgen, begleitet von dem Klassikers "Here comes Santa". Allerdings, wie zu erwarten war, in der Version: "Here comes Cardi B."

Pepsi hat sich aber noch mehr einfallen lassen, um die "märchenhafte" Kampagne in die Realität zu transferieren.

Dazu gehört ein "digitales Rubbelspiel" mit auf Dosen gedruckten QR-Codes. Kunden können so bis zu 25.000 Dollar gewinnen. Die Auflage: Das Geld muss unmittelbar an einen Freund oder eine Wohltätigkeitsorganisation gespendet werden.  

Mehr Investition ins Marketing

Bislang war man eher von Konkurrent Coca Cola eine solch aufwändige Inszenierung gewöhnt, doch das Unternehmen Pepsico überraschte in letzter Zeit immer wieder mit größeren Marketingaktionen.

Bereits Anfang des Jahres arbeitete die 27-jährige Rapperin für einen NFL Super Bowl mit der Getränkemarke zusammen.

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Autor: Belinda Duvinage

legt ein besonderes Augenmerk auf alle Marketing-Themen. Bevor die gebürtige Münchnerin zur W&V kam, legte sie unter anderem Stationen bei burdaforward und dem Münchner Merkur ein, leitete ein regionales Magazin in Göttingen und volontierte bei der HNA in Kassel. Den Feierabend verbringt sie am liebsten mit ihren drei Jungs in der Natur, auf der Yogamatte, beim perfekten Dinner mit Freunden oder, viel zu selten, einem guten Buch.

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