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Direktbank-Kampagne
RaboDirect sucht die "Sinn-Sinn-Situation"

Geld, das sich vermehrt und gleichzeitig Gutes bewirkt: Damit wirbt RaboDirect jetzt in einer groß angelegten Werbekampagne. Die Bank spricht dabei von einer "Sinn-Sinn-Situation" für alle Beteiligten.

Text: W&V Redaktion

5. Oktober 2020

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Die Direktbankmarke der Rabobank wirbt in einer neuen Kampagne damit, dass sie die Spareinlagen ihrer Kunden in zukunftsweisende Projekte investiert. "Sinn-Sinn-Situation" nennt sich der Auftritt, in welchem das Finanzinstitut genau erklärt, wo und für wen die Kunden ihr Geld arbeiten lassen können. Sei es für einen australischen Landwirt, der aus den Blätterresten seiner Eukalyptusbäume Ökostrom gewinnt, für Berliner Grundschulkinder, die im Rahmen von School Lunch alles über klimafreundliches Essen erfahren oder für die Wohltätigkeitsinitiative Kochen für Helden, die engagierte Helfer mit kostenlosen Mahlzeiten versorgt.

Entwickelt hat die Kampagne die Kreativagentur Epic. Bei RaboDirect ist Sabine Reinert die verantwortliche Marketingleiterin. Die Kampagne zur "Sinn-Sinn-Situation" läuft unter anderem in Print- und Online-Medien. Dazu gibt es diesen TV-Spot.

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In diesem Video wird das Prinzip etwas genauer erklärt:

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Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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