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Mode
Red-Bull-Marke AlphaTauri lässt auch Puppen modeln

Die österreichische Modemarke AlphaTauri hat für sich eine Antwort auf die vielen Messe-Absagen gefunden: 40 Schaufensterpuppen teilten sich den 27 Meter langen Laufsteg mit echten Models.

Text: Anonymous User

6. Juli 2020

Nur ein kleiner Kreis von Händlern und Medienvertretern nahm am Event teil.
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Auch AlphaTauri, die eigenständige Premium-Fashion-Brand von Red Bull, ist von der Absage aller gängigen Messen und Branchentreffpunkten betroffen. Daher suchte das österreichische Unternehmen einen neuen Ansatz, um die Highlights der Damen- und Herrenkollektion Frühjahr/Sommer 2021 vorzustellen. Und fand eine Lösung für einen kleinen, exklusiven Kreis.

Neben den Models auf dem Catwalk kam erstmal eine neue Präsentationsform zum Einsatz. Mittels einer Fashion-Installation an über 40 Schaufensterpuppen auf einem 27 Meter langen Laufsteg in Form eines Laufbands erhielten die geladenen Gäste einen ersten Einblick in die kuratierten Key Looks der Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2021 und der Herbst-/Winter-Kollektion 2020. Auf Knopfdruck ließen sich die jeweiligen Looks anhalten, um aus der Nähe auf Produktbesonderheiten, wie eingebaute Packable-Systeme oder neue technische Materialien - etwa die 3 Lagen-Membran - genauer einzugehen. Ergänzt wurde diese Präsentation von digital inszenierten Clips, welche die Funktionen und Textiltechnologien der Kollektionsteile näher erläuterten.

Demnächst on Tour: der mobile Pop-up-Truck

Teil des Markenauftritts war auch das "Mobile-Innovation-Lab" von AlphaTauri, das im Februar dieses Jahres gelauncht wurde und bald auf Tour durch Europa geht: ein vollständig mobiler und 60 Quadratmeter großer Pop-up-Store auf einem Truck, der sich in weniger als 20 Minuten aufbauen lässt.

"Für uns ist das Kollektiv entscheidend. Es braucht digitale aber auch physische Plattformen, um im persönlichen Austausch mit Handel, Medienvertretern und Opinionleadern unser Business weiter vorantrieben", sagt CEO Ahmet Mercan. "Hinzu kommt, dass der eigentliche Prozess des Buying nicht rein digital reproduzierbar ist. Niemand kauft lediglich ein Produkt. Die Markenwelt und der Brand Spirit müssen authentisch
erlebbar sein."

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Autor: W&V Redaktion

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