Anzeige

Für guten Zweck
Sanders erlöst mit Grumpy Chic fast 2 Mio. Dollar

Dass sich mit einem olivgrünen Parka und Strickfäustlingen 1,8 Millionen Dollar verdienen lassen, hätte der US-Senator vor einer Woche wohl selbst nicht gedacht. Der Erlös geht nun an Wohlfahrtsorganisationen.

Text: Anonymous User

28. Januar 2021

T-Shirts im Wert von 1,8 Millionen Dollar verkaufte Sanders mit dem Grumpy-Chic-Meme.
Anzeige

Als der neue US-Präsident Joe Biden vereidigt wurde, saß der US-Senator Bernie Sanders mit Parka und Strickfäustlingen etwas abseits auf einem Stuhl. Der "Grumpy-Chic"-Look verbreitete sich schnell über die sozialen Medien, indem Sanders mit seinem grummeligen Altherren-Look per Fotomontage in alle möglichen Umgebungen platziert wurde. So postete Schauspielerin Sarah Jessica Parker beispielsweise auf Instagram ein Bild, auf dem Grumpy Sanders in einem Gruppenfoto Seite an Seite mit den Sex-and-the-City-Darstellerinnen thronte.

Sanders Wahlkampfhelfer reagierten schnell auf den Online-Hype

Sanders Wahlkampfhelfer "Friends of Bernie Sanders" reagierten schnell auf den Online-Hype und verkauften T-Shirts und Sweatshirts mit dem Sanders-Meme im Online-Shop unter store.berniesanders.com. Mit Erfolg. Die Produkte waren innerhalb von 30 Minuten ausverkauft. Insgesamt erwirtschaftete der Shop in den vergangenen fünf Tagen 1,8 Millionen US-Dollar. Das Geld soll an wohltätige Organisationen in Sanders Heimat-Bundesstaat Vermont investiert werden.

Sanders selbst erklärte am Mittwoch, er sei überrascht gewesen von der Kreativität, die so viele Menschen gezeigt hätten - und er freut sich, dass sein Internet-Ruhm nun Menschen in Not zu Gute komme.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autors. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.

Anzeige