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Sixt nutzt Klinsi-Rücktritt als neue Steilvorlage

Neuer Rücktritt, alte Anzeige: Sixt verwendet kurzerhand das gleiche Werbemotiv erneut - statt "AKK" ist jetzt Jürgen Klinsmann zu sehen. Doch wie kommt die Gag-Zweitverwertung bei den Social-Media-Fans an?

Text: W&V Redaktion

12. Februar 2020

Sixt nimmt diesmal Hertha-BSC-Trainer Jürgen Klinsmann aufs Korn.
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Mit dem Satz "Täglich grüßt das Murmeltier" kommentiert Sixt auf Twitter selbst das neue Werbemotiv - das auf den zweiten Blick gar nicht so neu wirkt. Erst am Montag hatte das Unternehmen den kurzfristigen Rücktritt von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer für sich genutzt und in gewohnt witziger Manier seinen Carsharing-Dienst Sixt Share beworben.

Wer die Anzeige heute erneut in den sozialen Netzwerken entdeckte, staunte nicht schlecht: Heute ist auf dem gleichen Bild Hertha-BSC-Trainer Jürgen Klinsmann zu sehen, der nun ebenfalls seinen Rücktritt bekannt gab. Doch hat sich Sixt mit dieser Steilvorlage letztlich eher ein Eigentor geschossen?

"Ihr haut ein Ding nach dem anderen raus"

Sixt und die Kreativen von Jung von Matt sind dafür bekannt, aktuelle Ereignisse mit viel Humor aufzugreifen - und werden dafür regelmäßig vor allem in den sozialen Netzwerken gefeiert.

Auch das AKK-Motiv zum Wochenstart kam wieder gut an und konnte bislang auf Facebook über 8800 Likes und 500 Kommentare verzeichnen. Doch was sagen die Nutzer zu der Kopie? "Déjà-vu. Ich bleib dabei, Weltklasse", kommentiert ein Facebook-Fan. Und auf Instagram schreibt ein weiterer: "Ihr haut ein Ding nach dem anderen raus. Großartig!" Die Anzeige konnte zwar bislang nur 2000 Facebook-Likes sammeln, doch die Nutzer scheinen Sixt die Gag-Zweitverwertung generell nicht übelzunehmen.

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