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Kreation des Tages
Sixt-Spot will "Bock auf Auto" machen

Der Autovermieter wirbt im Fernsehen für das neue Auto-Abo Sixt+. Die Kampagne stammt von Storymachine, der Agentur von Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und Ex-Stern-Mann Philipp Jessen.

Text: W&V Redaktion

13. Juli 2020

Abo statt kaufen? Ist besser, findet man bei Sixt.
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Im Juni kündigte der Autoverleih Sixt sein neues Abo-Angebot Sixt+ an. Jetzt startet die begleitende Kampagne dazu. "Bock auf Auto?" fragt der TV-Spot, dessen Kreation und Konzeption von der Agentur Storymachine von Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und Ex-Stern-Mann Philipp Jessen stammt.

Natürlich liefert das Werk auch gleich die Antwort: Wer "Ja" sagt, kann dank des Angebots Sixt+ demnach "Nein" zu allen lästigen Begleiterscheinungen des Auto-Besitzer-Daseins verzichten. Heißt: keine teure Fahrzeug-Anschaffung, keine Werkstatt- und Versicherungskosten, keine feste Laufzeit. Statt dessen gibt es für 349 Euro monatlich ein "Rundum-Sorglos-Paket" für die Nutzung neuester Fahrzeugmodelle inklusive Haftpflicht, Vollkaskoschutz, Zulassung und TÜV, so das Versprechen. Das Abo ist monatlich kündbar.

Sixt, wie viele andere Dienstleister empfindlich von der Pandemie betroffen, will mit dem Angebot neue Zielgruppen erschließen – insbesondere die, für die ein Autokauf bislang keine Option war. "Um die Bekanntheit schnell zu steigern, haben wir uns für eine reichweitenstarke Kampagne inklusive TV entschieden," sagtt Robin Ruschke, bei Sixt verantwortlich für Global Brand Strategy & Communications. "Die Kommunikation fokussiert sich dabei unmissverständlich auf die wesentlichen Vorteile unseres Auto-Abos."

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Die Kampagne läuft ab sofort auf den reichweitenstarken Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe. Ergänzende Werbemaßnahmen auf Onlinekanälen, Social Media, in den Verleih-Stationen und über CRM verstärken die Kampagne.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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