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Limitierte Sonderedition
Smart: Die letzten #21 ihrer Art

Bevor Smart 2020 komplett elektrisch wird, bringt die Automarke die limitierte Sonderedition #21 Verbrenner heraus. 21 Fahrzeuge sollen 21 Jahre Firmengeschichte verkörpern.

Text: W&V Redaktion

16. Mai 2019

Streng limitiert: Die letzten 21 Verbrenner von Smart
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Bis 2020 will Smart als erster Automobilhersteller sein komplettes Portfolio von Verbrennungsmotoren auf Elektroantrieb umstellen. Doch bevor das geschieht, präsentiert die Marke eine exklusive und streng limitierte Sonderedition "der letzten #21 Verbrenner" - designt von Konstantin Grcic und vor allem für leidenschaftliche Sammler interessant.

Die Idee der Edition: 21 Jahre Smart, 21 Fahrzeuge, 21 Jahre immer einen Schritt voraus. Die Fahrzeuge der limitierten Kollektion, die von Konstantin Grcic gestaltetet und in Zusammenarbeit mit Brabus umgesetzt wurden, verlassen im August 2019 das Werk. Angaben zu  Motorsisierung und Preisen gibt es noch nicht. Auch nicht, wie man eines der vermutlich sehr begehrten Fahrzeuge ergattern kann.

Abschiedsmodell

Die Marke wirft mit der Kollektion einen Blick in den Rückspiegel und will zeigen, was die ersten Smart-Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ausmachte. "#21 erinnert an etwas Besonderes, an 21 Jahre Smart, und ist für mich gleichbedeutend Symbol für vieles, was einen mit 21 bewegt: frei sein, Grenzen überschreiten, ausbrechen, eben auch die kleine Rebellion, die man nach außen trägt. Diesen Kerngedanken lassen wir mit der Final Collector’s Edition Wirklichkeit werden, schließlich verabschieden wir auch ein Stück Automobilgeschichte", sagt Konstantin Grcic.

Der der Beginn der neuen Elektro-Ära findet sich in der Wahl des Farbkonzeptes sowie im Design wieder. Wobei das Farbspiel auch eine Hommage an die erste Generation Smart darstelen soll: Von der in Gelb glänzenden Schnauze bis hin zum Schriftzug #21 im Tag-Stil über das matt schwarze Heck. Das Gelb ist angelehnt an die Originalfarbe "hello yellow" und soll den für die Edition so wichtigen Bezug zum Ursprung herstellen.

Fahrerprobung: Smart City Coupés auf den Fernstraßen der USA im Jahr 1998.

"Reduce to the max" versprach das Konzept der allerersten Fahrzeuge. Die Idee damals: Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Künstlern. So ließ unter anderem der Schweizer Künstler Roman Signer das Auto durch eine Art Tunnel fahren, an dessen Ende ein Farbeimer über den smart geschüttet wurde. Mit dem Design der Final Collector’s Edition – dem ausgefransten Wechsel von Gelb zu Schwarz – zitiert Grcics Entwurf auch einen Teil dieser Historie. 

"Weit mehr als ein Auto ist und bleibt Smart die große Idee einer neuen urbanen Mobilität. Der entscheidende Schritt, das Angebot ab 2020 auf rein elektrisch umzustellen, ist deshalb nur konsequent. Die Final Collector’s Edition ist für uns gleichermaßen Abschied und Neubeginn und markiert einen bedeutsamen Meilenstein, nicht nur in der Historie smart, sondern vielmehr noch in Richtung Zukunft", fasst Daniel Lescow, Leiter Marken- und Produktmanagement für Smart, die Idee der letzten #21 zusammen.

Über Konstantin Grcic

Konstantin Grcic (*1965) wurde an der John Makepeace School (Dorset, England) zum Tischler ausgebildet, bevor er am Royal College of Art in London Design studierte. 1991 gründete er in München sein eigenes Designstudio, mit dem er inzwischen nach Berlin umgezogen ist. Er arbeitet mit seinem Büro in verschiedenen Bereichen, von Projekten im Bereich Industrie- und Möbeldesign über Ausstellungsdesign bis hin zu Kollaborationen in den Bereichen Architektur und Mode.

Arbeiten von Konstantin Grcic gehören zu den permanenten Sammlungen der wichtigsten Designmuseen der Welt (u.a. MoMA/New York, Centre Georges Pompidou/Paris). Bekannt für reduzierte Stücke, wird Grcic oft als minimalistisch bezeichnet, er selbst spricht lieber von Einfachheit.

#21: Konstantin Grcic und Daniel Lescow vor dem Sondermodell.

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