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W&V Data Top-Motiv
Smava.de: teuerstes Motiv im ersten Halbjahr

Für kein Werbemotiv wurde im ersten Halbjahr 2020 mehr Budget investiert, als für Smava.de. Seit Jahresstart wirbt das Vergleichsportal kontinuierlich Woche für Woche in TV, wie W&V Data zeigt.

Text: W&V Redaktion

26. Juni 2020

Seit Januar dieses Jahres ist Smava.de Woche für Woche im TV präsent.
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Smava.de ist der treueste Werbekunde im ersten Halbjahr. Das Finanzvergleichsportal ist nicht nur Woche für Woche im TV präsent. Sondern Smava.de ist zugleich in jeder Woche quasi der Wochensieger, wie unser wöchentlich aktualisiertes W&V Data-Ranking der 30 teuersten Motive zeigt. Das Ranking weist  parallel zu den Top 30 das Motiv aus, das vom kulminierten Werbebudget her bislang den höchsten Werbedruck aufgefahren hat – hier hat Smava.de durchgängig die Nase vorn mit einer einzigen Ausnahme in der KW 12 zu Beginn des Lockdowns.

Unterm Strich kommt Smava.de damit in diesem Jahr bislang auf ein Gesamtbruttowerbevolumen von 28,2 Mio. Euro brutto, so W&V Data. Basis dafür sind die Zahlen von W&V Data-Partner Nielsen. Gemessen wurden die Spendings für den Zeitraum 1. Januar bis 14. Juni 2020; die aktuelle Auswertung ist hier im Dashboard der teuersten Motive abrufbar. Das sichert Smava.de schon jetzt den Titel des teuersten Motivs im ersten Halbjahr.

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In der Mehrzahl der Wochen seit Januar bis jetzt war Smava.de unter den Top 30 im W&V Data-Ranking mit dem immer gleichen Motiv vertreten. In 17 Wochen lag der Wochenetat deutlich über einer Million Euro. Seit Mitte Mai hat Smava.de die Spendings jedoch deutlich reduziert. Zuletzt lag das Wochenbudget nur noch bei 0,13 Mio. Euro. Erstmals geschaltet wurde das Motiv im Oktober 2019.

 

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann vor allem die Themenumfelder in der Printausgabe von W&V, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Zum Verlag W&V kam Christiane 2001, damals wahrscheinlich noch mit Klapphandy. Seitdem verfolgt sie vor allem, wie Medien und Mediennutzung die Gesellschaft verändern.

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