Anzeige

Kampagne
So feiert Fanta alle Halloween-Freaks

Ein dampfendes Bügeleisen oder eine penetrant klingelnde Tür: Für Fanta ist albern das neue gruselig. Die Getränkemarke stellt in diesem Jahr schräge Kostüme und die witzige Seite von Halloween in den Fokus.

Text: W&V Redaktion

22. September 2020

Die Kampagne ist Teil der kreativen Neuausrichtung der Marke "In the Name of Play".
Anzeige

Zu Halloween gibt es jedes Jahr Horrorfilme und die immergleichen spooky Outfits? Das sieht Fanta anders - und feiert die Albernheit des Gruselfests, indem die Getränkemarke gemeinsam mit Charakteren von Iron Man und Door of Doom auch mit Alltagskostümen das Fürchten lehrt. Naja, mehr oder weniger.

Die von der Agentur 72andSunny Amsterdam konzipierten Kampagnen-Spots greifen dabei zunächst auf das klassische Horrorfilm-Drehbuch zurück, lösen die gruseligen Ereignisse jedoch auf lustige Art und Weise auf. Die Aktion ist Teil der größeren, kreativen Neuausrichtung der Marke "In the Name of Play", die schräge Elemente in einem von Pragmatismus geprägten Alltag feiert – und ist im Kino und TV sowie auf (digitalen) Out-of-Home-Motiven und Social Media zu sehen.

Ab Oktober ist außerdem die Fanta Halloween Lens für Snapchat Nutzer verfügbar, die - ebenfalls mit einem Augenzwinkern - bei der Entscheidung für das perfekt schräge Halloween-Kostüm hilft. Influencer verlängern die Snapchat-Aktion und rufen ihre Fans dazu auf, ebenfalls kreativ zu werden. "Auch wenn in diesem Jahr keine großen Halloween Parties stattfinden werden, möchten wir uns mit Fanta zu dieser Jahreszeit mit Elementen des Unsinns und der Überraschung einbringen. Die Kampagne dreht sich nicht um Geister oder Zombies, sondern um die unbeschwerte, urkomische, kreative und alberne Seite eines Tages, den viele lieben – als Treffpunkt der Internetkultur und des Verkleidens, denn auch über Halloween hinaus leben diese Kostüme weiter", sagt Michael Willeke, Marketing Director Coca-Cola Deutschland, Dänemark und Finnland.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.

Anzeige