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Mega-Impfkampagne
So ruft das Who's Who der Marken zum Impfen auf

Das hat es in Deutschland noch nie gegeben: Über 150 Unternehmen und Marken rufen in einer gemeinsamen Kampagne zum Impfen auf. Initiator von #ZusammenGegenCorona ist Antoni. Ausgerechnet Bild ist Medienpartner.

Text: W&V Redaktion

8. Dezember 2021

Über 150 Unternehmen und Marken unterstützen die Kampagne #ZusammenGegenCorona.
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„Wir impfen uns den Weg frei", „Impfen. What else?“ oder „Come impf and find out“ - was zunächst wie ein geistiger Virusbefall nach zwei Jahren Pandemie klingt, ist eine geniale Aktion der deutschen Markenindustrie: Auf Initiative der Werbeagentur Antoni haben sich über 150 deutsche Unternehmen und Marken mitsamt ihren Agenturen zu einer Kampagne zusammengeschlossen, die in dieser Form bislang einmalig in der hiesigen Werbehistorie ist.

Unter dem Hashtag #ZusammenGegenCorona werden ab Dienstag, 7. Dezember, um 8.30 Uhr alle teilnehmenden Unternehmen auf ihren Social-Media-Kanälen Impfaufrufe verbreiten. Dabei geben alle Marken ihre Slogans und Claims für den guten Zweck zur Verfügung, indem diese in abgewandelter und zugespitzter Form den Begriff Impfen aufgreifen. Dabei kommen dann eben so lustige und auch sinnige Kreationen heraus wie: "Auf diese Impfung können Sie bauen" , "Impfen: Da weiß man, was man hat", "Willst du viel, impf mit Stil" oder "Es gibt immer was zu impfen".

"Marken haben Einfluss und Reichweite. Warum also nicht beides für die Botschaft nutzen, dass die eigene Impfung für uns alle der beste Weg aus der Pandemie", sagt Seven Dörrenbacher, Managing Partner von Antoni. "Wir sind von der riesigen Resonanz überwältigt und danken schon jetzt allen, die bei unseren Impf-Initiative mitmachen." Die Liste der teilnehmenden Marken liest sich wie ein Who's Who der deutschen Wirschaft: Unter anderen sind AOK, Burger King, BMW, DEVK, Douglas, Edeka, Henkel, HolidayCheck, Hornbach, Lidl, McDonald's, Mercedes-Benz, Netto, Sparkasse, Toom und Volksbanken dabei.

"Die aktuelle Situation der Pandemie belastet uns alle", betont Philipp Kluck, Geschäftsführer von Iglo Deutschland. "In letzter Konsequenz geht es ums Überleben - als Mensch, aber auch als Unternehmen. Die Allermeisten haben Abstand gehalten und waren achtsam. Die aktuellen Zahlen zeigen jedoch, dass das noch nicht ausreicht. Die beste Chance ist, die Impfquote deutlich zu erhöhen."

Auch Iglo ruft zum Impfen auf.

Auch der künftige Bundeskanzler Olaf Scholz begrüßt die Kampagne: "Ich freue mich über alle, die dabei sind, mithelfen, ihre Stimme dafür erheben und die Kampagne #ZusammenGegenCorona unterstützen. Das ist ein herausragendes Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung und Eigeninitiative."

Als Medienpartner wurde die Bild-Zeitung an Bord geholt. Das Springer-Blatt wird am Dienstag eine doppelseitige Anzeige zu der Aktion in Bild und B.Z. platzieren sowie weitere Motive auf Bild.de zeigen. Das ist schon allein deshalb verwunderlich, da die Hamburger sich nicht immer als kooperative und neutrale Partner der Politik im Kampf gegen die Pandemie präsentierten. So beschwerte sich jüngst die Allianz der Wissenschaftsorganisationen in einem öffentlichen Brief über die einseitige und diffamierende Berichterstattung der Bild-Zeitung, bei der das Blatt unter anderem auch Stimmung gegen die Wissenschaftler:innen macht.

Das sind die ersten Social-Media-Posts der Unternehmen:

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