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Datenskandal
So springt E-Blocker auf den Datenskandal auf

Der Hamburger Hersteller E-Blocker nutzt den Datenskandal und wirbt im Sixt-Stil für sein gleichnamiges Anti-Datenklau-Gerät.

Text: Anonymous User

10. Januar 2019

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Der Hardware-Hersteller E-Blocker nutzt aktuellen Datenskandal für eine Werbekampagne. Ein einer ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wirbt das Hamburger Unternehmen mit den Slogan "Für alle, die beim nächsten Datenskandal nicht mehr dabei sein wollen" für sein gleichnamiges Gerät, das Datenklau verhindern soll. Darüber sind Fotos der vom Datenleak betroffenen Politker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel oder SPD-Chefin Andrea Nahles zu sehen.

Anfang Januar wurde bekannt, dass ein Hacker systematisch persönliche Daten von deutschen Politikern, Journalisten und Prominenten veröffentlicht hat. Hinter dem Datenklau steckte ein 20-jähriger Schüler aus Hessen.

Das von der Hamburger Firma entwickelte Gerät soll PCs, Laptops, Tablets und Smart-TVs vor unerwünschter Daten-Preisgabe schützen. Das Gerät sorge außerdem für "eine zuverlässige Blockade von Daten sammelnder Werbung", verspricht E-Blocker.

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