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Ridesharing startet in Hamburg
So wirbt VW für den Mobilitätsdienst Moia

Ab 15. April ist Moia in Hamburg verfügbar. Die Marke ist VWs Antwort auf Mobilität der Zukunft. Und im Grunde ein Sammeltaxi.

Text: W&V Redaktion

10. April 2019

Moia feiert unterschiedliche Menschen, die alle von einer besseren Welt träumen.
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Eine Gesellschaft, die teilt, die ein Wir-Gefühl lebt - und in der es darum geht, "wohin wir wollen": die stellt sich die Marke Moia vor. Das Unternehmen des Konzerns Volkswagen vor. Weil es zum Grundgedanken des neuen Mobilitätsdienstes passe: Bei dem geht es nämlich nicht um Individualverkehr, sondern um Teilen, neudeutsch Ridesharing.

Im Prinzip ist Moia ein Sammeltaxi: Nutzer geben ihre gewünschte Route und Zeit an und können im Umkreis von 250 Metern zusteigen, verspricht Moia. Mitreisende gibt es je nach Strecke ebenfalls. In Hannover ist der Dienst bereits verfügbar, in Hamburg geht's am 15. April los.

Das bewirbt Moia mit einem Onlinefilm, der das Wir-Gefühl in den Mittelpunkt stellt und die Botschaft hat: "Wir glauben, dass es nicht darum geht, woher wir kommen, sondern wohin wir wollen." Es ist ein reiner Imagefilm - wer Moia nicht kennt, versteht nicht wirklich, worum es geht.

Dem Moia-Team geht es, so teilt das Mobilitätsunternehmen mit, nicht nur um dsa Teilen auf Produktebene (Stichwort: Carsharing), sondern "auch auf einer größeren gesellschaftlichen Ebene".

Um das im Imagefilm zu vermitteln, will Moia möglichst viele Ort, Individuen, Kulturen zeigen, die bei allen Unterschieden dieselben "Ziele, Hoffnungen und Träume" teilen. Was dazu führt, dass bei aller handwerklichen Hingabe der Werbespot ein wenig vignettenhaft daherkommt.

Modern ist neben dem Gesellschaftsbild der Produktionsansatz: Moia hat sich für die Zusammenarbeit mit einem frei zusammengestellten Kreativteam entschieden. Wie bereits beim ersten Werbefilm im Oktober. Eigentlich hatte Moia voriges Jahr den Kommunikationsetat an Philipp und Keuntje vergeben.

Das Konzept zum aktuellen Werbefilm für Moia stammt von der freien Kreativdirektorin Kyra Nenz. Den Film produzierte Tony Petersen Film mit dem Regisseur Thomas Bryant und einem authentischen Street-Cast an realen Orten. Creative Producer: Jannik Endemann, Kamera: Tim Lorentzén, Produzentin: Lilian Tietjen, Postproduktion: Paul Schwabe, Tonstudio: Loft, Berlin Editor: Benjamin Entrup, Colourist: Julien Alary, Musik: Father. Die Verantwortlichen bei Moia sind Maria Soni Reissfelder, Anna Maierski und Fabian Lebersorger.

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