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Alexa und Co.
Sonos: Im smarten Home stecken noch keine Intelligenzbestien

Smarte Home - von wegen. Was die Sprachassistenten betrifft, ist noch einiges zu tun, auch wenn die Geräte toll sind. Das Problem nimmt Sonos jetzt mit Spots auf die Schippe.  

Text: W&V Redaktion

25. April 2018

Sonos macht sich über nicht ganz so intelligente Smart-Home-Geräte lustig
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Nichts ist frustrierender, als Geräte, die nicht funktionieren. Kurz, Technik macht nur Spaß, wenn sie mit Services zusammenspielt. Diesen Gedanken hat Sonos, derzeit eine der absoluten Love-Brands in der Unterhaltungselektronik, jetzt mit neuen Videos inszeniert.

"Viel zu oft klopfen sich Unternehmen selbst auf die Schulter, weil sie irgendwas Neues gemacht haben. Im Moment ist Sprachsteuerung der neueste Trend. Damit soll unser dummes Zuhause im Handumdrehen smart werden", schreibt Joy Howard, Chief Marketing Officer von Sonos, im Firmenblog. Nur wenn das dumme, aber bequemes Zuhause in einen kalte Roboter-Kommando-Stand verwandelt wird und die Geräte schlicht nicht das liefern, was man sich - per Sprachansage - wünscht? 

Derzeit baut Sonos auf Amazons Alexa. Das Unternehmen aus Santa Barbara hat aber bereits angekündigt, dass im Laufe des Jahres auch Google Assistent in die Sonos Plattform integriert wird. Und auch Howard weiß, dass derzeit noch nicht alles perfekt ist: "Wie jedes Sonos Produkt, das wir jemals entwickelt haben und jemals entwickeln werden, wird der One mit der Zeit immer noch besser." 

Die Videos hatten eben ihre Premiere beim Staffelstart von Hulu’s "The Handmaid’s Tale" in den USA. Für die Spots ist Howard verantwortlich, die Kreation kommt von der Agentur Anomaly, Los Angeles, für die Mediaverbreitung sorgt Vizeum

Die Konversation mit Geräten - auch wenn sie sogar schweben - kann zuweilen frustrierend sein:

Und wenn Technik so gar nicht funktionieren will: 

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