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Online-Wettbewerb
Sponsor SAP sucht Namen für die neue Sportarena

SAP startet einen Social-Media-Wettbewerb zur Namensfindung für die neue Spielstätte des FC Bayern München Basketball und des Eishockey Clubs Red Bull München.

Text: W&V Redaktion

15. Februar 2019

Ob SAP-Vorstand Bernd Leuker (links) mit dem Namen "SAP-Hoeneß-Arena" einverstanden wäre?
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Softwarehersteller SAP sucht einen Namen für die neue multifunktionale Sportarena, die auf dem Standort des ehemaligen Olympia-Radstadions im Münchner Olympiapark entsteht. Die Fans dürfen mit entscheiden, wie die von Red Bull erbaute zukünftige Spielstätte des Deutschen Eishockeymeisters Red Bull München und des Deutschen Basketballmeisters FC Bayern München heißen soll. Der Social-Media-Wettbewerb "#NameGameOn" zur Namensfindung ist nun gestartet.  

Online können Fans auf der ganzen Welt ab heute drei Wochen lang ihre Namensvorschläge für die neue Sportarena einreichen. Einreichungsschluss ist der 4. März 2019. Danach wählt eine Jury, die aus Vertretern von Red Bull und dem FC Bayern Basketball als Hauptnutzer sowie von SAP als Halter der Namesrechte, unter den eingegangenen Vorschlägen mehrere Favoriten aus. Anschließend werden diese auf der Wettbewerbs-Website erneut zur Abstimmung veröffentlicht.

Die Bekanntgabe des Namens der neuen multifunktionalen Sportarena wird voraussichtlich Ende März erfolgen. Die Namensvorschläge müssen folgende zwei Kriterien erfüllen: Sie sollen die Bezeichnung SAP beinhalten und dürfen weltweit noch nicht namentlich geschützt sein. 

Mitbestimmung soll zur Identifikation beitragen

"Uns als Technologie- und Innovationspartner sowie Namenssponsor ist es wichtig, der Halle auf einem so geschichtsträchtigen Areal wie dem Olympiapark in München nicht einfach irgendeinen Namen zu geben", sagt Bernd Leukert, Vorstand der SAP.

Auch Uli Hoeneß ist begeistert: "Der Wettbewerb gibt den sportbegeisterten Fans die einmalige Möglichkeit, ein Stück Sportgeschichte in München mitzugestalten." Die Mitbestimmung des Namens der neuen Arena werde dazu beitragen, dass sich die Besucher auf ganz besondere Weise mit ihr identifizieren können, ist sich der Präsident des FC Bayern München sicher.

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