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Strategische Partnerschaft
Start für die Kooperation von Zalando und Sephora

Der französische Kosmetikhändler Sephora baut sein Deutschlandgeschäft weiter aus und geht eine strategische Partnerschaft mit Zalando ein. Dazu startet auch ein breit angelegte Kampagne.

Text: W&V Redaktion

19. Oktober 2021

Sephora-Marken gibt es jetzt bei Zalando
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Auf Zalando finden Kund:innen ab sofort eine Sephora-Kategorie und können Produkte der Sephora-Marken Fenty Beauty, Huda Beauty, Rare Beauty, Laneige und Milk shoppen. In den kommenden Monaten soll das Angebot deutlich ausgebaut werden auf dann mehr als 300 Brands. Die Kooperation, die bereits im Frühjahr angekündigt worden war, startet zunächst in Deutschland, weitere Märkte folgen.

Sephora hat bisher in Deutschland neben dem Online-Shop eigene Filialen in Frankfurt und Köln und Stores in einigen Galeria-Kaufhof-Häusern. Mit der Kooperation mit Zalando gewinnt der französische Beauty-Händler also deutlich an Reichweite.

Bei Zalando ist Sephora unter dem Dach von Zalando Beauty angesiedelt und soll auch die Bestrebungen unterstützen, nachhaltigere und inklusive Produkte anzubieten. Die nachhaltigere Kollektion von Sephora, "Good For", passt in dieses Konzept.

Die Kooperation feiert Zalando Beauty mit der Kampagne "Hey beauty, you’re home" auf allen Kanälen. Erste Clips gab es bereits auf Facebook oder TikTok. Sie sollen Selbstausdruck und Identität zelebrieren:

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Joanna Rogers, VP Beauty bei Zalando, nennt die Kooperation einen Meilenstein. "Unser Ziel ist es, die erste Anlaufstelle für Mode und Beauty für 45 Millionen Kund:innen zu werden, indem wir ihnen das relevanteste Fashion- und Beautysortiment auf einer einzigen Plattform anbieten", sagt sie.

Sephora tritt dem Zalando Partnerprogramm bei und wird für Zalando der strategische Partner für Prestige-Beauty in allen europäischen Ländern, in die die Partnerschaft ausgerollt werden soll.


Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.

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