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Videosprechstunden
Startup Kry will deutschen Markt erobern

Die schwedische Marke Kry und Jung von Matt Spree versuchen zu erklären, welche Vorteile Videosprechstunden haben. Das Unternehmen wirbt mit dem Spruch: "Zum Arzt gehen, ohne zum Arzt zu gehen." 

Text: W&V Redaktion

7. Oktober 2020

Kry und Jung von Matt Spree versuchen den Deutschen zu erklären, welche Vorteile Videosprechstunden haben.
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Die populärsten Ausreden, warum man nicht zum Arzt gehen will, greift das schwedische Healthcare-Start-up Kry auf, das sich jetzt in Deutschland etablieren will. Die deutsche Leadagentur Jung von Matt Spree hat eine Kampagne entwickelt, die bis Ende 2020 laufen soll. Die Botschaft: Kry ist eine Alternative für Arztpraxis-Muffel.

Sämtliche Onlineformate werden zielgruppenbasiert ausgespielt, je nach Interaktionsrate dynamisch angepasst. Darüber hinaus wird Kry mit Spots in den Podcasts der Süddeutschen Zeitung zu hören sein. Im November legt das Unternehmen mit einem TV-Clip und Printanzeigen nach. Seit Anfang September schaltet der Videosprechstunden-Anbieter bereits Plakate in Berlin - "Zum Arzt gehen, ohne zum Arzt zu gehen.", lautet der Spruch.

Das Versprechen: Kry engagiert ausschließlich qualifizierte Ärzte mit deutscher Approbation und langjähriger Praxiserfahrung. Krankschreibungen, Rezepte und Überweisungen gibt es via App aufs Smartphone oder Tablet. Die Kosten tragen nicht nur private, sondern seit Kurzem auch die gesetzlichen Krankenkassen. 

"Die Digitalisierung der ärztlichen Grundversorgung ist gerade maximal relevant, aber minimal verstanden", sagt Jan Harbeck, Kreativgeschäftsführer von Jung von Matt Spree. Deshalb: "Man muss zugleich die wenig bekannte Produktgattung erstmals für jeden verständlich erklären", so Harbeck. 

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Autor: Ulrike App

ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.

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