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We are Food
Stoppt Corona den Trend zum Bio-Food?

In der Krise essen und trinken wir anders. Sebastian Heinz von Foodboom und Jochen Matzer von Red Rabbit sprechen über die Folgen. Heute: Essen wir weiterhin nachhaltig oder sparen wir lieber?

Text: W&V Redaktion

6. Mai 2020

Food-Aktivist Hendrik Haase, Followfood-Gründer Jürg Knoll und die Geschäftsführerin des Vereins Foodactive, Annika Schröder, diskutieren.
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Wir haben Gesprächsbedarf! Die Corona-Krise verändert mit ungekannter Wucht den Alltag und das Leben von Millionen Menschen. Die persönlichen Bedürfnisse, der Konsum, die Produktauswahl und ja, auch unser Kochverhalten verändern sich schlagartig.

Ab sofort jeden Mittwoch

Sebastian Heinz, Gründer der Rezept-Plattform Foodboom, und Jochen Matzer, Geschäftsführer der Agentur Red Rabbit und unser Food-Kolumnist, haben sich gefragt, welche Auswirkungen die Pandemie auf unsere Gesellschaft und die Wirtschaft im Lebensmittelsektor hat. Jeden Mittwoch (statt bislang donnerstags) sprechen sie live mit Gästen aus der Branche über die Folgen der Corona-Krise in der Food-Industrie.

Zum anstehenden Mission Talk haben die zwei den Food-Aktivisten Hendrik Haase, Followfood-Gründer Jürg Knoll und die Geschäftsführerin des Vereins Foodactive, Annika Schröder, zu Gast, um über folgendes Thema zu diskutieren: "Good Food: Führt Corona zu mehr Nachhaltigkeit?"

Sparen oder gesund essen?

Alle fragen sich, wie es den regionalen und lokalen Händlern und Landwirten geht. Ob eine Rückbesinnung zum Lokalen stattfindet oder, ganz im Gegenteil, die Menschen sparen müssen und zum Discounter-Produkt greifen - Herkunft egal. In den vergangenen Jahren hat sich mit Blick auf Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie viel verändert. Werden die Auswirkungen durch Corona die neuen Werte stärken oder zerstören? Ab 17 Uhr hier:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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