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DTC-Brands
Studie: Was sich Kunden von Direct-to-Consumer-Brands wünschen

DTC-Brands können durch Gratis-Tests, Benefits für treue Kunden und einen perfekten Social-Media-Auftritt mit positivem Kunden-Feedback punkten.

Text: Anonymous User

20. Mai 2019

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Direct-to-Consumer-Marken (DTC) wie Allbirds, Casper oder Dollar Shave Club wirbeln die Weltordnung altangestammter Marken ordentlich durcheinander und kämpfen mit ästhetischen Auftritten um deren Kundschaft. Doch eine aktuelle Studie der Umfrageplattform Toluna und der Social-Media-Intelligence-Plattform Unmetric zeigt: Bislang hat nicht einmal die Hälfte der Verbraucher ein DTC-Produkt bestellt - aber die Anzahl wächst.

Der wichtigste Grund, warum Konsumenten eine DTC-Brand ausprobieren, ist eine kostenlose Testperiode (27,4 Prozent), gefolgt von einem ansprechenden Online-Auftritt (21,4 Prozent) und Treueprogramm (16,7 Prozent). Zudem gaben die Konsumenten an, dass es vor allem Anzeigen in sozialen Medien waren, die dazu führten, dass sie sich zum Kauf entschlossen.

"Die Daten zeigen ein positives Momentum und ein vorhandenes Verbraucherinteresse an DTC-Brands", schlussfolgert Unimetric-CEO Lux Narayan auf Adage.com. Neben Gratis-Tests und Vorteile für treue Kunden sollten DTC-Brands ihren Fokus auch darauf richten, positive Bewertungen und Kunden-Feedbacks zu bekommen.

Nachdem Social Media ein wichtiger Kanal ist, um die Awareness und die Umsätze zu steigern, sollten DTC-Brands dort optimal vertreten sein. Neben Werbeaktivitäten auf sozialen Kanälen sei es wichtig, dort eine loyale Follower-Basis zu pflegen und für positives Engagement und einen perfekten Kundenservice zu sorgen.

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