Anzeige

Zu üblichen Tarifen
Swisscom bucht Gastro-Fenster für Plakatkampagne

Solidaritätsaktion, von der beide Seiten profitieren: Für eine Plakatkampagne hat die Swisscom Fensterfronten geschlossener Gastronomiebetriebe als Werbeflächen gebucht. Zum üblichen Tarif.

Text: W&V Redaktion

14. April 2021

Restaurant-Fensterfronten befinden sich oft in Top-Lagen. Das macht sich Swisscom zunutze.
Anzeige

Die Agentur der Ex-JvM- und Scholz & Friends-Geschäftsführer Raphael Brinkert und Dennis Lück setzt mit dieser Idee ein Zeichen der Solidarität. Unter dem Motto "Fensterflächen statt Werbeflächen" hat die Swisscom für ihre jüngste Plakatkampagne die Fensterfronten von Gastronomiebetrieben gebucht. Die Bars, Cafés und Restaurants erhalten dabei den gleichen Tarif, den die Swisscom sonst für gewöhnliche Plakatflächen gezahlt hätte. Umgesetzt wurde die Aktion in Neuchâtel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano und Zürich.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Dennis Lück, Geschäftsführer von BrinkertLück in der Schweiz, sagt: "Wie nahezu überall in Europa durchlebt die Gastronomie in der Schweiz aufgrund der Corona-Pandemie schwierige Zeiten. Deshalb entstand bei uns die Idee, dass die Swisscom in diesen schwierigen Zeiten durch ungewöhnliche Media-Buchung branchenübergreifendes Zeichen des Zusammenhalts setzt." Er hofft, dass die Idee Schule macht. "Vielleicht findet diese Aktion ja Nachahmer. Auch außerhalb der Schweiz. Als Werte- und Werbeagentur unterstützen wir gerne bei der Umsetzung."


Autor: Franziska Mozart

arbeitet als freie Journalistin für die W&V. Sie hat hier angefangen im Digital-Ressort, als es so etwas noch gab, weil Digital eigenständig gedacht wurde. Heute, wo irgendwie jedes Thema eine digitale Komponente hat, interessiert sie sich für neue Technologien und wie diese in ein Gesamtkonzept passen.

Anzeige