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W&V Data-Ranking der Top-Motive
Teuerstes Motiv der Woche: 1&1 gibt volle Power

1&1 macht Zwei. Genauer gesagt 2,26 Mio. Euro. Mit diesem Spendingvolumen setzte sich 1&1 im neuen W&V-Wochenranking der teuersten Motive mit Abstand auf den ersten Platz – und legte noch nach.

Text: W&V Redaktion

21. Juli 2020

Mit einem Etat von 2,26 Mio. Euro setzte sich Mobilfunkanbieter 1&1 auf Platz eins im W&V Data-Ranking der Top-Motive.
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Die 2,26 Mio. Euro brutto setzte 1&1 ein für ein TV-Motiv zur Bewerbung der neuen 1+1 Servicecard. Damit knackte der Mobilfunkanbieter als eines von zwei Unternehmen die Zwei-Millionen-Euro-Marke im aktuellen W&V Data-Ranking der 30 teuersten Motive. Das Ranking, basierend auf den Zahlen unseres W&V Data-Partners Nielsen, ist ab sofort hier auf W&V Data abrufbar. Erhoben wurde der Zeitraum 6. bis 12. Juli 2020.

Erstmals geschaltet wurde der Spot zur Servicecard in der Vorwoche am 5. Juli. Für rund 0,6 Mio. Euro brutto brachte 1&1 das Motiv an den Start.

In der aktuellen Werbewoche des W&V Data-Rankings der 30 teuersten Motive ist 1&1 zudem noch mit einem weiteren Motiv vertreten – im Ranking gleich doppelte Präsenz zu zeigen, ist auch für Top-Werbungtreibende die Ausnahme: Für 1,09 Mio. Euro trommelte 1&1 auch für seine All-Net-Flat. Das Motiv, im neuen Ranking auf Platz 22, war ebenfalls in der Vorwoche erstmals geschaltet worden.

In der nachstehenden Tabelle können Sie sich neben dem Nummer-Eins-Spot der aktuellen Ranking-Woche auch die Motive von Platz zwei mit dem Seat Leon, das für ebenfalls über zwei Millionen Euro brutto geschaltet wurde, und von Platz drei (Wunderino.de) ansehen. 

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Alle Top 30 Motive samt den dazugehörigen Spendings finden Sie hier im neuen W&V Data-Ranking.

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Autor: Christiane Treckmann

Als Redaktionsleiterin von W&V verantwortet Christiane Treckmann vor allem die Themenumfelder in der Printausgabe von W&V, die W&V Reports sowie diverse Sonderprodukte. Ihr Motto: Nutzwert statt Buzzword-Bingo. Zum Verlag W&V kam Christiane 2001, damals wahrscheinlich noch mit Klapphandy. Seitdem verfolgt sie vor allem, wie Medien und Mediennutzung die Gesellschaft verändern.

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