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Konsolidierung
Tiefkühl-Lieferdienst Eismann steht zum Verkauf

Die Nummer Zwei hinter Bofrost im hart umkämpften deutschen Markt für Tiefkühlkost-Lieferungen steht zum Verkauf. Drei Interessenten gibt es offenbar bereits. 

Text: W&V Redaktion

7. Dezember 2018

Bis Sommer 2019 soll der Verkauf von Eismann abgeschlossen sein.
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Der Tiefkühlkost-Lieferdienst Eismann steht zum Verkauf. Es gebe bereits drei ernsthafte Interessenten, berichtete am Freitag ein Firmensprecher. Der Verkaufsprozess solle bis spätestens Sommer 2019 abgeschlossen sein.

Zuvor hatten die "Wirtschaftswoche" und die "Lebensmittel Zeitung" über die Verkaufspläne des Eismann-Mehrheitseigentümers, des niederländischen Finanzinvestors Gilde, berichtet.

Eismann gilt als Nummer Zwei hinter Bofrost im hart umkämpften deutschen Markt für Tiefkühlkost-Lieferungen. Das Geschäft sei jedoch in den vergangenen Jahren schwierig geworden, berichtete die "Lebensmittel Zeitung" unter Berufung auf Branchenexperten. Denn neue Online-Anbieter wie Rewe und Amazon sicherten sich immer größere Stücke des Marktes und setzen die etablierten Heimlieferdienste unter Druck.

W&V Online/dpa

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