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True Fruits
True Fruits: Mit O-SÄFT gegen Oktoberfest-Frust

Ohne Corona wäre am Samstag das Münchner Oktoberfest eröffnet worden. Der Smoothie-Spezialist True Fruits spendet auf Plakatwänden Trost und hat zur Schmerzlinderung eine Alternative in petto.

Text: W&V Redaktion

17. September 2020

Statt Oktoberfest gibt es nun O-Säft im Weißbierglas.
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An Kreativität hat es der Smoothie-Marke True Fruits noch nie gemangelt. Nach Coca-Cola und Sagrotan nehmen die Bonner nun eine weitere Institution ins Visier: "Scheiß Corona ist schuld – das Oktoberfest fällt aus," verkündet der selbsternannte Saftladen auf seiner Instagram-Seite. Das sei jedoch kein Grund dafür, mit dem Saufen aufzuhören. Stattdessen solle weiter gesoffen werden, und zwar die Limited Ädition (sic.) des hauseigenen O-SÄFT, der statt aus Gersten- und Weizenmalz, Hefe sowie Wasser zu 100 Prozent aus brasilianischen Orangen besteht. Ein Ersatz für den leckeren Gerstensaft soll der O-SÄFT allerdings nicht sein, sondern vielmehr ein wirksames Gegengift zur Katerbekämpfung am nächsten Morgen. 

O-SÄFT statt Gerstensaft. Oder auch danach.

Vier Motive in 13 Städten

Und damit dieser Umstieg nicht allzu schwerfällt, hat True Fruits dem O-SÄFT eine Oktoberfest-Edition mit eigenem Weißbier-Glas-Design verpasst, die im Supermarktregal auf jeden Fall sehr ansprechend wirkt. Beworben wird sie  vom 22. bis zum 28. September mit vier verschiedenen Motiven auf Plakatflächen in 13 Städten Deutschlands. Eins davon wird am Baugerüst des Münchner Ostbahnhofs hängen. Die wenig schmeichelhafte, aber trotzdem nicht selten zutreffende Botschaft: "Siehst eh scheiße aus im Dirndl". An anderen Plakatwänden gibt’s alternativ die Sprüche "O`SÄFT is!", "Trotzdem saufen!" sowie fairerweise "Siehst eh scheiße aus in Lederhosen." Auch da ist viel zu oft reichlich Wahres dran.

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True Fruits-Plakat an der Fassade des Münchner Ostbahnhofs.

  

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