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Social-Media-Kampagne
True Fruits und die unzüchtige Banane

Ein Schelm, wer beim Banane-Essen Böses denkt. True Fruits hat sich offenbar einige Gedanken gemacht. Offenbar auch nicht ganz jugendfreie.

Text: W&V Redaktion

13. März 2018

Verfängliche Nahrungsaufnahme bei True Fruits.
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Sollten in Zeiten von #Metoo sogar die gewohnten Werbekrawallschläger zahmer werden? Im Falle von True Fruits, die gern mal die Grenzen des gerade noch gesellschaftsfähigen Sexismus' austesten, scheint es nicht der Fall zu sein. Mit einem neuen Social-Media-Spot macht der Smoothie-Mischer auf sich aufmerksam. Und es geht - ja, man darf das als sexuelle Anspielung nehmen - um das Bananenessen. Denn oft genug wird diese simple Nahrungsaufnahme von Zuschauern schlüpfrig interpretiert. Jedenfalls interpretiert sie True Fruits durchaus sehr schlüpfrig.

Und natürlcih hat True Fruits gleich die passende Abhilfe für das Dilemma parat: Safer snaxxx in Form eines flüssigen True-Fruits-Smoothies. BBDO erzählt die Social Media Geschichte:

Credits:

Verantwortlich bei BBDO Berlin:
Kreation: Wolfgang Schneider, Till Diestel, Tobias Grimm, Michael Schachtner, David Missing, Nicolas Linde, Shelley Lui, Annalise Nurme, Nico Baumann, Lorenza Massari;
Beratung: Franzis Heusel, Katharina Keitemeier, Alexandra Schöne;  Agency Producer: Silke Rochow, Allison Markert
Filmproduktion: Mutter & Vater Productions GmbH
Director: Max Millies
Executive Producer: Frank Hoffman
Producer: Christian Schliebs
DOP: Philipp Kaminiak
Schnitt: Thilo Both
Post: ARRI Mitte
Musik: Johannes Kunz

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