Anzeige

Deloitte Football Money League
Umsätze der Top-Clubs: Real und Barca an der Spitze

Drei Vereine aus Deutschland schaffen es in die Riege der 20 umsatzstärksten Fußballclubs in Europa. Der FC Bayern durchbricht erstmals die 600-Millionen-Euro-Grenze.

Text: W&V Redaktion

24. Januar 2019

Real Madrid ist der finanzstärkste Fußballclub in Europa.
Anzeige

In der heimischen Liga läuft es für Real Madrid derzeit alles andere als gut. Aber entscheidend ist auf'm Konto: Und da läuft es bei den Königlichen auch ohne Cristiano Ronaldo wunderbar.

Im neuen "Deloitte Football Money League"-Ranking hat Real Madrid (Umsatz: 751 Mio. Euro) die Top-Position von Vorjahressieger Manchester United übernommen. ManU rutschte mit einem Umsatz von 666 Mio. Euro auf den dritten Rang ab, hinter dem neuen Zweitplatzierten FC Barcelona (690 Mio. Euro).

Der Deutsche Meister FC Bayern München hat zum ersten Mal die 600-Millionen-Euro-Grenze durchbrochen und konnte damit den vierten Platz in der Geldliga verteidigen (Umsatz: 629 Mio. Euro). In die Riege der 20 umsatzstärksten Fußballclubs schafften es neben den Bayern noch zwei Vereine aus Deutschland: nämlich Borussia Dortmund (Platz 12) und der FC Schalke 04 (Platz 16).

Im Vergleich zum Vorjahr verbuchte der FC Bayern ein Umsatzwachstum von sieben Prozent. Dazu haben nicht zuletzt die sportlichen Erfolge der Münchner beigetragen. Durch das Erreichen des Halbfinales in der Champions League erhielt der Klub 15,7 Millionen Euro mehr an UEFA-Ausschüttungen als im Vorjahr. Ein weiterer Baustein für den Zuwachs war der neue Medienrechte-Vertrag der Bundesliga, welcher den Bayern, gemeinsam mit den Erlösen aus der Champions League, Mehreinnahmen in Höhe von und 30 Millionen Euro bescherte.

Die 20 finanzstärksten Klubs der Saison 2017/18 kommen zusammen auf einen Gesamtumsatz von 8,3 Milliarden Euro – ein neuer Rekord.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

(Tabelle: Deloitte Sport Business Group)

Anzeige