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SHEPWR
Under Armour und Zalando zelebrieren Frauenpower

Nach der Aktion "Let's Go BAM" vor einem Jahr tun sich Under Armour und Zalando erneut zusammen und starten eine neue "Female Empowerment"-Kampagne.

Text: W&V Redaktion

21. August 2019

Musikerin Lary Poppins (rechts) mit Trainingspartnerinnen in Under Armour.
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Frauengerechte Sportarten. Gibt es so etwas überhaupt? Diese Frage stellen Under Armour und Zalando in ihrer gemeinsamen Aktion SHEPWR.

Mit SHEPWR – gesprochen "she power" – verlängert der Sportartikelhersteller aus den USA die aktuelle "We Will"-Kampagne rund um Inklusion und Diversität. Zur Initialisierung holte man sich Musikerin und Influencerin Lary Poppins samt Entourage an Bord, die auch auf den Visuals der Kampagne zu sehen ist. Die Berlinerin steht im Mittelpunkt einer rein weiblichen Influencer-Gruppe, die im Rahmen eines dreitägigen Bootcamps begleitet wird. In den kommenden Wochen teilen die Athletinnen dann ihre gemeinsamen und persönlichen Trainingserfahrungen auf ihren Social-Media-Kanälen. Dazu geben sie ihren Followern Tipps rund um Workouts, Ernährung und die richtige Ausrüstung.

Auf Scoial Media teilen sportbegeisterte Influencerinnen, wieviel Spaß das gemeinsame Training macht

Eine digitale Workout-Community für Frauen

Über den Hashtag "SHEPWR" sollen andere Frauen angeregt werden, ihre motivierenden Erfahrungen und sportlichen Fortschritte, die sie durch das Training in der Gruppe machen, zu teilen. Ziel ist es, so eine digitale Workout-Crew zu schaffen, die sich gegenseitig motiviert und optimiert.

Wie im amerikanischen Pendant "Unlike Any" aus dem Sommer 2017, liegt bei der DACH-Kampagne der Fokus auf der Leistungsfähigkeit, Stärke und Willenskraft der Frauen. Under Armour möchte so Athletinnen Sichtbarkeit verschaffen und ihre sportliche Performance würdigen.

Musikerin und Sportfreak Lary Poppins mit ihrer Trainingsentourage.

TV-Spots und Out-of-Home-Aktionen werden folgen

Abgesehen von Social Media wird SHEPWR auf der Zalando-Website präsent sein. Die digitalen Maßnahmen werden von TV-Spots und Guerilla-OOH-Material begleitet.

Hier die Kampagne "Let's go BAM" vom letzten Jahr und ein Beispiel der amerikanischen "Unlike Any"-Reihe.

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