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Kreation des Tages
UNESCO zieht Lehren aus der Coronakrise

In ihrer neuen Kampagne ruft die UN-Behörde die Menschen dazu auf, sich auf das Miteinander im Lockdwon zu besinnen und daraus für die Zukunft zu lernen. Leider vergäßen das die meisten.

Text: W&V Redaktion

26. Juni 2020

Alles wie früher? Lieber nicht, sagt die UNESCO.
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Die UNESCO wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Überzeugung heraus gegründet, dass Menschen aus ihren Fehlern lernen können und gemeinsam an einer besseren Welt arbeiten. Kriege, so die Überzeugung der UN-Behörde, beginnen im Kopf. Deshalb brauche es Bildung, Kultur, Erziehung.

The new Normal

Auch in der Coronakrise haben die Leute ja einiges gelernt: Auf der ganzen Welt waren sie miteinander solidarisch und haben gesehen, wie internationale Zusammenarbeit zum Aufbau einer besseren Zukunft beitragen könnte. Doch, so die UNESCO, während die Welt beginne, sich aus der Pandemie zu befreien, neigten die Menschen dazu, die Lehren zu vergessen, die sie aus der Krise gezogen haben und zur Normalität zurückzukehren. Diese Normalität gehe auf Kosten unserer Umwelt, unserer Wirtschaft, unserer Gesundheit und unserer Gesellschaft.

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In ihrer jüngsten Kampagne will die UNESCO dazu beitragen, das ins Bewusstsein zu rücken. Die Arbeit von DDB soll unsere Wahrnehmung von Normalität in Frage stellen. Der Zweiminüter präsentiert dafür Fakten über die Welt vor und während der Pandemie.

In der Gesamtschau lädt das dazu ein, die Vorstellungen davon, was normal ist, zu durchleuchten. Was wiederum sehr klug darauf hindeutet, dass wir das Unannehmbare schon viel zu lange akzeptieren. Die UNESCO will so Veränderungen anstoßen.

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Alles zur Coronakrise lesen Sie hier im Live-Blog:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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