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Kreation des Tages
Vodafone bezieht Stellung gegen Rassismus

Das Telekommunikationsunternehmen hat sich mit einem Social-Video an der Aktion #blacklivesmatter beteiligt, das an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt. Die Idee dazu stammt von der Agentur Antoni Giga.

Text: W&V Redaktion

10. Juni 2020

Besser für uns alle - Kommunikation ohne Hass.
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Ein Land in Aufruhr, die Welt im Demo-Modus. Trotz Corona gehen in diesen Tagen Tausende Menschen auf die Straße, um gegen Rassismus, Hass und Gewalt zu demonstrieren. Der amerikanische Polizist Derek Chauvin sitzt wegen Verdacht auf Totschlag von George Floyd in Untersuchungshaft.

Für eine bessere Zukunft

Auch so manches Unternehmen will da nicht zurückstehen. Nike, Adidas, Netflix, Ben & Jerry's - sie alle beziehen klar Stellung in den USA. Die Konkurrenten Nike und Adidas haben sich dafür sogar zusammengetan. In Deutschland hat Vodafone vor wenigen Tagen diesen Clip in die sozialen Medien gestellt:

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Die Aktion, die sich Vodafones zweite Hausagentur Antoni Giga ausgedacht hat, setzt ganz auf das Thema Haltung, aber die Botschaft passt auch zur Marke: Denn schließlich geht es um Kommunikation. Auch bei den Usern kommt der Post an.

"Wir sagen Nein zu Rassismus und Diskriminierung und setzen mit unserem Spot ein Zeichen dagegen", sagt Gregor Gründgens, Director Brand Marketing bei Vodafone Deutschland. "Jeder hat durch die Art, wie er kommuniziert, einen Einfluss darauf, wie wir eine diverse und inklusive Gesellschaft erschaffen." Für die Kommunikation in den sozialen Medien gelte das ganz besonders.

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Schnelle Produktion

Das Video sei in nur 36 Stunden entstanden, sagt Sven Dörrenbächer, Geschäftsführer der neuen Customized-Agentur Antoni Giga. Der Film ist auf Initiative der Berliner Kreativen entstanden.

Alles zur Coronakrise lesen Sie in unserem Blog:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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