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Berlin
Voller Energie: Wie die GASAG um Kundschaft rappt

Aufbruchstimmung in Zeiten von Corona verbreitet ein Song, den die Agentur Römer Wildberger für den Berliner Energieversorger präsentiert. Der Song ist so cool, dass ihn bereits die ersten Radiosender spielen.

Text: W&V Redaktion

30. April 2021

Geschrieben und produziert haben den Song Alexx Berlin und Larsito.
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Im Herbst hatte Römer Wildberger den ersten Flight der GASAG-Kampagne präsentiert. Jetzt läuft der zweite an. Den Kunden betreut die Berliner Agentur seit vergangenem Jahr.

Neu denken. Mit voller Energie

Für den Berliner Energie-Anbieter hat die Agentur einen eigenen Song komponiert. Titel: "Volle Energie". "Die perfekte Musik für alle, die sich auf die Rückkehr ins echte Leben freuen", heißt es dazu von der Agentur. Der Song beschreibe gleichermaßen das Lebensgefühl Berlins wie den Wandel, den die GASAG zum Anbieter erneuerbarer Energien vollziehe. "Neu denken. Mit voller Energie", lautet der Markenclaim dazu.

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Die Erwartungen an das Produkt sind hoch: "Die GASAG hat erkannt, welchen Wert ein Song mit Musikvideo für die Marke hat: begeisternder Content, der emotionalisiert und den man überall einsetzen kann, von Brand- über Produkt-Marketing bis zu Employer Branding", sagt Benjamin Gülker, Leiter Beratung Römer Wildberger.

Promo-Konzept obendrauf

Das Stück, das auf den wichtigen Streaming-Plattformen erscheint, hat laut Agentur schon im Vorfeld die Redakteur:innen der Radio-Sender überzeugt und wird mit echtem Airplay starten. Geschrieben und produziert haben es Alexx Berlin und Larsito. Dahinter stecken das Team Alex Römer und Stephan Moritz von Mokoh Music sowie der Berliner Produzent Krutsch und Sänger Larsito. Das Video wurde gemeinsam mit Saint Berlin produziert. Regie führte Christoph Schröter.

Parallel entwickelte Römer Wildberger mit seinen Partnern ein umfangreiches Promotion-Konzept für YouTube, Musik-Streaming-Dienste und alle Social-Media-Kanäle. Zahlreiche Video-Cutdowns, Animationen und Song-Snippets kommunizieren den Song-Release.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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