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Neuer Markenauftritt
Was Battery für die Hamburger Polizei tut

Die Agentur setzt für die Polizei Hamburg auf Zivilcourage. Die Kampagne von Battery ist die größte seit Langem.

Text: W&V Redaktion

7. Oktober 2019

Andreas Ottensmeier (l.) und Carl-Christian Berge von Battery spielen mit dem bekannten Spruch "In Hamburg sagt man Tschüss".
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Jede Hamburgerin, jeder Hamburger und sicher auch viele Nicht-Hanseaten kennen die Hymne "In Hamburg sagt man Tschüss". Die Agentur Battery um die Geschäftsführer Andreas Ottensmeier und Carl-Christian Berge hat die Zeile für die neue Kampagne der Polizei Hamburg umgewandelt: "In Hamburg schaut man hin" heißt es ab sofort. Unter diesem Motto sensibilisiert die Hamburger Polizei seit wenigen Tagen für unterschiedliche Kriminalitätsphänomene und appelliert an die Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger. Die Kampagne ist die größte der Hamburger Polizei seit 18 Jahren.

In Hamburg schaut man hin

"Grundsätzlich sinkt die Kriminalität in der Stadt. Diese erfreuliche Entwicklung möchten wir mit der Kampagne fortsetzen und das hohe Sicherheitsniveau weiter ausbauen: Weg vom Wegsehen – hin zu einer Kultur des Hinsehens und Handelns", sagt Polizeipressesprecher Timo Zill.

Motive wie "Pech oder Peter?" mahnen zum Beispiel das Thema Häusliche Gewalt an. Bei "Handwerker oder Langfinger?" geht es um den Betrug an der Haustür, bei dem oftmals Senioren die Leidtragenden sind. Die neue Kampagne wird prominent out of home, digital, in den sozialen Medien sowie in Print zu sehen sein. Auch auf Stadtteilevents, in Polizeikommissariaten und einigen Einsatzfahrzeugen heißt es jetzt: "In Hamburg schaut man hin".

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