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We are Food
Welche Folgen Corona für die Food-Industrie hat

Innerhalb weniger Tage haben wir unsere Konsumgewohnheiten umgestellt. Wir essen, wir trinken anders. Sebastian Heinz von Foodboom und Jochen Matzer von Red Rabbit sprechen wöchentlich über die Konsequenzen.

Text: W&V Redaktion

27. März 2020

Heute mit dem Rheingold-Institut und anderen illustren Gästen.
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Wir haben Gesprächsbedarf! Die Corona-Krise verändert mit ungekannter Wucht den Alltag und das Leben von Millionen Menschen. Die persönlichen Bedürfnisse, der Konsum, die Produktauswahl und ja, auch unser Kochverhalten verändern sich schlagartig.

Folgen für die Food-Industrie

Sebastian Heinz, Gründer der Rezept-Plattform Foodboom, und Jochen Matzer, Geschäftsführer der Agentur Red Rabbit und unser Food-Kolumnist, haben sich gefragt, welche Auswirkungen die Pandemie auf unsere Gesellschaft und die Wirtschaft im Lebensmittelsektor hat. Jeden Donnerstag sprechen sie live mit Gästen aus der Branche über die Folgen der Corona-Krise in der Food-Industrie.

Thema des heutigen Talks: We Are Food Mission Talk #1: Millionen Konsumenten im Lock Down - die Auswirkungen heute und allgemein. Im Gespräch ist unter anderem Heinz Grüne, Geschäftsführer des Rheingold-Instituts:

Jochen Matzer und Sebastian Heinz blicken auf die Auswirkungen: Wir essen und trinken anders und erleben einen radikalen Shift von Gemeinschafts- zu Individualverpflegung. Millionen Menschen bleiben zu Hause, müssen im Homeoffice Lunch machen, ihre Kinder bespaßen und am Wochenende kann man nicht ins Restaurant.

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In der nächsten Woche geht es weiter mit Philipp Westermeyer von der OMR und Jule Willing von Frischepost. Die Live-Videokonferenz jeden Donnerstag um 16 Uhr im Livestream.


Autor: W&V Redaktion

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