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Kreation des Tages
Wenn der Früchtetee zum Fürchtetee wird

Der Teehändler Hälssen & Lyon verschickt an seine Kunden und Partner ein Mailing mit Früchtetee, das es in sich hat. Wer die mitgelieferten Tee-Eier auspackt, erlebt eine gruselige Überraschung.

Text: W&V Redaktion

30. Oktober 2020

Der Fürchtetee mit Blut-Effekt.
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Trick or Treat?! Pünktlich zu Halloween schockt ausgerechnet ein Teehändler seine Kunden mit einem Horror-Tee. Aus dem Früchtetee von Hälssen & Lyon wird ein Fürchtetee. Klingt albern, ist aber ziemlich originell geworden.

Das Ding aus dem Sumpf

Geschäftskunden und Partner des Unternehmens von Sydney über Hongkong bis San Francisco bekommen eigens für den Anlass gestaltete Horror-Tee-Eier namens "Der Alien", "Der Kürbis" und "Das Ding aus dem Sumpf".

Für das Kundenmailing wurden die drei Designstücke mit Lasersinter-3D-Drucktechnik hergestellt. Das Verfahren lässt besonders komplexe, dünnwandige Strukturen mit feinen Hinterschneidungen zu.

Die Tee-Eier kommen aus dem 3D-Drucker.

Das Besondere daran: Der lebensmittelechte und hitzeresistente Kunststoff wurde so bearbeitet, dass er die Färbung des Tees annimmt und sich dabei ganz verändert. Die Masken sehen so nach jeder Benutzung anders und noch furchteinflößender aus.

Infekte abschrecken

Im Grunde aber will Hälssen & Lyon nur eines: die bösen Geister der Erkältungszeit vertreiben. Orange, Ingwer, Pfeffer, Thymian und Johanniskraut, Maisgriffel und Eukalyptus sollen dabei helfen, Infekte möglichst frühzeitig abzuschrecken.

Hinter der Idee steckt die Hamburger Kommunikationsagentur Häppy. Sie arbeitet bereits seit Anfang des Jahres für Hälssen & Lyon und berät das Traditionshaus vom Packaging-Design über Performance bis hin zu Innovationsentwicklungen

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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