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We are Food
Wie Food-Startups mit Corona umgehen

In der Krise essen und trinken wir anders. Sebastian Heinz von Foodboom und Jochen Matzer von Red Rabbit sprechen über die Konsequenzen. Heute geht es um Start-ups und wie sie die Pandemie bewältigen.

Text: W&V Redaktion

16. April 2020

Im virtuellen Studio diskutieren Food-Experten jeden Donnerstag um 16 Uhr.
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Wir haben Gesprächsbedarf! Die Corona-Krise verändert mit ungekannter Wucht den Alltag und das Leben von Millionen Menschen. Die persönlichen Bedürfnisse, der Konsum, die Produktauswahl und ja, auch unser Kochverhalten verändern sich schlagartig.

Was machen die Start-ups?

Sebastian Heinz, Gründer der Rezept-Plattform Foodboom, und Jochen Matzer, Geschäftsführer der Agentur Red Rabbit und unser Food-Kolumnist, haben sich gefragt, welche Auswirkungen die Pandemie auf unsere Gesellschaft und die Wirtschaft im Lebensmittelsektor hat. Jeden Donnerstag sprechen sie live mit Gästen aus der Branche über die Folgen der Corona-Krise in der Food-Industrie.

Thema des heutigen Talks: "Start-ups und Corona - die Auswirkungen und Maßnahmen". Im Gespräch mit ihren Gästen blicken die beiden Moderatoren auf die Food-Startups in Deutschland und sprechen darüber, wie sie die Krise bewältigen, welche Chancen es für sie gibt und wie sie zusammenhalten.

Im virtuellen Studio treffen sie auf: Anne und Stefan Lemcke, beide vom Gewürz-Shop Ankerkraut, Fabio Ziemssen von Metro, Sina Gritzuhn vom Food Innovation Camp und Caroline Nichols vom Porridge-Hersteller 3Bears.


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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