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We Are Food
Wie man mit Food-Innovationen überzeugt

Nicht erst seit Corona essen und trinken wir anders. Sebastian Heinz von Foodboom und Jochen Matzer von Red Rabbit sprechen über die Folgen fürs Marketing. Heute geht es um Produktentwicklungen.

Text: W&V Redaktion

19. August 2020

Algen sind gesund. Wie aber finden sie den Weg auf unseren Teller? Jacob von Manteuffel kann dazu etwas sagen.
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Wir haben Gesprächsbedarf! Nicht nur die Coronakrise verändert mit ungekannter Wucht den Alltag und das Leben von Millionen Menschen. Schon lange beobachten wir einen epochalen Umbruch im Lebensmittelkonsum. Die persönlichen Bedürfnisse, Konsum, Produktauswahl und auch das Kochverhalten verändern sich und der Markt muss reagieren.

Über all das sprechen Sebastian Heinz, Gründer der Rezeptplattform Foodboom, und Jochen Matzer, Geschäftsführer der Agentur Red Rabbit, alle zwei Wochen mit ihren Gästen - und zwar jeden 2. Mittwoch um 17 Uhr im Livestream auf YouTube.

Käse aus Cashewkernen

Heute geht es um die Königsdisziplin: Produktentwicklung. Dazu haben sich die Gastgeber Gründer zweier innovativer Food-Startups eingeladen, nämlich Mudar Mannah von Happy Cheeze und Jacob von Manteuffel von Nordic Oceanfruit. Sie sind Pioniere des "Plant Based Movement". Mannah stellt mit Happy Cheese in Cuxhafen Käse aus Cashewkernen her, der Naturschützer und Co-Founder des Food-Startups "Nordic Oceanfruit" von Manteuffel bringt Algen auf den Tisch.

Die Frage ist: Wie gelingt es solchen Start-ups im Kampf "David gegen Goliath" mit Trend-Produkten den Markt aufzurollen? Sehen Sie selbst:

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Alles zur Coronakrise im Marketing lesen Sie hier:

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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