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Werbewirkung
Wie man mit Kreativität die Werbewirkung im Dialogmarketing steigert

Zwei Drittel der Konsumenten schätzen Gutscheine im Dialogmarketing. Und wie erreicht man den Rest? Mit einer kreativen Idee, sagt Gastautor Marc Hundacker, Managing Director Awin DACH.

Text: W&V Redaktion

15. Mai 2019

Marc Hundacker
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Eine im Juni des letzten Jahres veröffentlichte Studie der Deutschen Post kam zum Ergebnis, dass Firmen in Deutschland im Jahr 2017 9,4 Milliarden Euro für Onlinemaßnahmen im Bereich des Dialogmarketings ausgaben. Aber: Jeder investierte Euro kann seine Werbewirkung nur mit einer durchdachten Strategie entfalten. Eine durch Awin initiierte Umfrage unter Verbrauchern kam zum Ergebnis, dass zwei Drittel der Konsumenten nach Gutscheinen Ausschau halten, bevor sie etwas bestellen. Und wie erreicht man das übrige Drittel? Genau, mit einer kreativen Idee.

So geschehen etwa bei den Anbietern der Gutschein-App Vouchercloud: Mithilfe von Geofencing konnte die App erkennen, wer in der Nähe eines Bahnhofes war. Wer anschließend den letzten Zug verpasste, erhielt auf seinem Phone eine personenbezogene Benachrichtigung. Der Inhalt: Hotelangebote in der Nähe mit einem entsprechenden Gutschein-Code. Die Click-Through-Rate (CTR) stieg um zehn Prozent. Dieses Beispiel zeigt, wie mithilfe einer Technologie, dem Geofencing, und einer simplen Idee unter anderem Sales sowie Leads generiert werden können.

Doch auch ohne den Einsatz von Technologien kann sich Werbewirkung im Dialogmarketing ideal entfalten. Grundvoraussetzung hierfür ist immer die Kreativität, die hinter einer jeden Idee stehen muss. Das gilt sowohl für online als auch für offline. Ziel ist es bekanntlich, aus der Masse der Marketingmaßnahmen hervorzustechen. Im Online-Bereich werden neben kreativen Ideen zunehmend Content-Ersteller und Influencer wichtig.

Content-Ersteller und Influencer genießen Vertrauen

Beinahe die Hälfte der Käufer besucht vor einem geplanten Onlinekauf die Webseite von Content-Erstellern wie Bloggern oder klassischen Medien. Die Konsumenten wollen wissen, was ihr Lieblings-Blogger oder vertrauenswürdigstes Medium von einem Produkt hält. Für Advertiser besteht also hier die Möglichkeit, bestehende oder potenzielle Kunden anzusprechen – zum Beispiel mithilfe von Affiliate Marketing, welches heutzutage verschiedene Provisionsmodelle, wie CPO (Cost per Order), CPL (Cost per Lead) oder CPC (Cost per Click) bietet und individuelle Online-Dialogmarketing-Maßnahmen wie Newsletterplatzierungen ermöglicht.

Die immer größer werdende Bedeutung von Influencern zeigt auch, dass sich Projekte in diesem Bereich auszahlen. Follower und Fans sind schließlich potenzielle Kunden. So hat ein Influencer mit 14.000 Instagram-Followern und monatlich 500.000 Webseite-Besuchen in einem Jahr rund 900.000 Euro Umsatz für Advertiser generiert. In einer Fallstudie mit einem Hersteller von Pflegeprodukten konnte der Umsatz um das 24-fache erhöht sowie die Neukundenquote um 76 Prozent gesteigert werden – mit Luft nach oben.

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