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Jugend forscht
Wie Wynken Blynken & Nod junge Leute motiviert

In ihrer vierten Kampagne für den Wettbewerb "Jugend forscht" zeigt die Hamburger Agentur auf, welche Möglichkeiten junge Leute haben, die Welt zu verändern. Ihnen bleibt nichts anderes übrig.

Text: W&V Redaktion

24. Juli 2020

Die Motive der Kampagne stammen von dem Illustrator Ari Liloan.
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Zeitgemäß, wichtig, aufregend - so will sich "Jugend forscht" präsentieren. In einer Zeit, in der Schülerinnen und Schüler auf die Straße gehen, um für das Überleben auf unserem Planeten zu kämpfen, bekommt der Wettbewerb neue Relevanz. Das Image der Nerd-Veranstaltung will der Wettbewerb jedenfalls unbedingt loswerden.

Dazu soll auch die Kampagne beitragen, die die Hamburger Agentur Wynken Blynken & Nod dieses Jahr nun schon zum vierten Mal in Folge gestaltet hat. Die Idee: Die Jungen abholen, wo sie stehen. Und die beschäftigt 2020 vor allem Corona und der Klimawandel.

Jugend will forschen

Mit einem starken Keyvisual, einem stilisierten Fußabdruck, will die Kampagne die Schülerinnen und Schüler, dazu ermutigen, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Statt Zerstörung eine Oase voller nachhaltiger Alternativen. Dazu der Claim: "Lass Zukunft da".

Die Jugend hinterlässt ihren Fußabdruck.

"Die Kampagne zitiert den ökologischen Fußabdruck vergangener Generationen, der Zerstörung und Mangel zurück ließ, und dreht ihn ins Positive. Das ist im Kern das, was die übernächste Generation bewegt, und das, wozu ihr 'Jugend forscht' die Tür öffnet", sagt Matthias Erb, Kreativchef von Wynken Blynken & Nod.

Die grafische Umsetzung stammt von dem Illustrator Ari Liloan. Sein plakativer, auffälliger Look mit starken Farben soll für größtmögliche Wirkung in den Feeds und Schulfluren sorgen.

Jugend muss forschen

"Früher wollten die nächsten Generationen die Welt verändern. Heute müssen sie es tun. Deshalb ist Jugend forscht heute wichtiger denn je: Es zeigt jungen Talenten, wozu sie in Zukunft fähig sein können", sagt Daniel Giese, Leiter Kommunikation & Public Affairs der Stiftung Jugend forscht e.V.

Die Kampagne läuft digital in sozialen Medien sowie über Displays. Außerdem schaltet der Kunde Anzeigen in Magazinen und klebt Poster in Schulen.

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Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine.

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