Anzeige

Kreation des Tages
Zalando pfeift auf langweilige Stereotypen

Der Online-Modehändler will sich von überholten Klischees verabschieden. Dazu präsentiert Zalando in seiner neuen quietschbunten Frühjahrs- und Sommerkampagne das Gegenstück zu Stereotypen: die Zerotypes.

Text: W&V Redaktion

25. Februar 2020

"Goodbye Stereotypes – Hello Zerotypes" ist das Motto der neuen Zalando-Kampagne.
Anzeige

Das Setting des neuen Kampagnenfilms von Zalando ist ein kunterbunter Jahrmarkt, auf dem es sehr stereotypisch zugeht. Hier haut der starke Mann den Lukas, ein anderer schenkt seiner Freundin mit charmantem Lächeln einen Teddybären - und natürlich tragen alle Mädchen Pink. Klischees so weit das Auge reicht.

Zalando-Kampagne: Ansage gegen klassische Rollenverteilung

Doch Zalando räumt sogleich mit den Vorurteilen auf: Plötzlich tragen die Mädels stylishe Anzüge, am Hau-den-Lukas steht eine Frau und eine andere verschenkt selbst das Kuscheltier an ihren Freund. Der von Mother London kreierte Spot steht unter dem Motto "Goodbye Stereotypes – Hello Zerotypes" - und ist eine klare Ansage gegen klassische Rollenverteilung.

Um diese Form der Selbstverwirklichung darzustellen und ein Antonym zu einem Stereotyp zu schaffen, prägt Zalando den neuen Begriff des Zerotype: Eine Person oder Überzeugung, die nicht auf eine Idee, einen Typ, eine Erwartung oder eine Grenze beschränkt ist. "Es ist 2020 - und es sollte nirgendwo mehr Platz für Stereotypen sein. Mit unseren Zerotypes hinterfragen wir die vorgefertigten Meinungen über Alter, Geschlecht, Körpertyp und Background", sagt Jonny Ng, Director Marketing Strategy and Campaigns bei Zalando.

Die Kampagne ist der dritte Teil von Zalandos Markenpositionierung "Free to be", die im September vergangenen Jahres mit dem Ziel gelauncht wurde, den Kunden in Zukunft einen noch persönlicheren und emotionaleren Zugang zu der Fashion-Plattform zu bieten.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Alessa Kästner

ist Absolventin der Burda Journalistenschule und volontierte beim Playboy. Die gebürtige Münchnerin schrieb für Magazine wie ELLE, Focus oder Freundin und schnupperte im Anschluss noch ein wenig Agenturluft bei Fischer Appelt. Ihre Kernthemen als W&V-Redakteurin: Digital Lifestyle, New Work und Social Media.

Anzeige