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Berliner Flughafen
14 Jahre, 36 Songs: Spotifys Playlist zur BER-Eröffnung

14 Jahre lang waren sie in Berlin mit dem Bau ihres neuen Flughafens beschäftigt. Spotify feiert das mit einer ganz eigenen Playlist, für die der Streamingdienst 36 Nummer-1-Hits zusammengestellt hat.

Text: W&V Redaktion

30. Oktober 2020

BER Throwback, die ganz spezielle Playlist von Spotify
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Morgen eröffnet nach 14 Jahren Bauzeit der neue Berliner Flughafen. Spotify hat sich gedacht: "Manchmal vergeht die Zeit wie im Flug. Nicht beim BER. Hier dauerte es vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung ganze 738 Wochen." Der Streamingdienst feiert das mit der Playlist "BER Throwback", einer musikalische Reise mit Nummer-1-Hits aus 14 Jahren Bauzeit. 

Ganz einfach war das nicht, denn insgesamt gab es vom Baubeginn im September 2006 bis zur geplanten Eröffnung laut offiziellen deutschen GfK-Charts 226 Nummer-1-Hits in Deutschland. Da musste Spotify ordentlich kuratieren.

Der Soundtrack einer Tragödie

In der Playlist erinnert nun das verträumt-romantische "Das Beste" von Silbermond (2006) an die optimistische Anfangszeit. Und auch das schwärmerische "Over The Rainbow" (2010) von Israel Iz Kamakawiwo'Ole, der Gute-Laune-Song "Good Feeling" (2011) von Flo Rida oder das seinem Titel alle Ehre machende "Euphoria" (2012) von Loreen liefern den Soundtrack für die immer wiederkehrenden Hochphasen des Flughafenprojekts.

"Too Close" von Alex Clare aus dem Jahr 2012 scheint ebenfalls wie für den Flughafen gemacht zu sein. Das Lied erschien in dem Jahr, an dem der BER ursprünglich eröffnet werden sollte – was kurz vor knapp dann aber doch noch verschoben werden musste. Passend dazu lassen sich auch Songs wie Adeles "Hello" (2015), "Kein Plan" (2019) von Loredana featuring MERO und "Wieso tust Du dir das an" (2019) von Apache 207 heranziehen, um die vielen Pannen und Verzögerungen noch einmal hautnah mitzuerleben.

Schließlich besang The Weekend dieses Jahr noch die "Blinding Lights", die nun tatsächlich am 31. Oktober die Landebahnen des BER beleuchten sollen. 

Alle Songs der "BER Throwback"-Playlist hier im Überblick:


Autor: Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er interessiert sich für alles, was Werber:innen unter den Nägeln brennt, in Beratung, Strategie und Kreation. Besonders innovative Agenturmodelle haben es ihm angetan. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LGBTI*-Rechte, insbesondere in der Ukraine. Vielleicht ist er deshalb auch Diversity-Beauftragter der SWMH geworden, der die W&V angehört.

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