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Sat.1
Am 14. September startet Bülent Ceylans neue Show

Nach seinem Wechsel von RTL zu Sat.1 präsentiert Ceylan dort die Spielshow "Game of Games" - und das ist erst der Anfang. Weitere Formate sind in Planung.

Text: W&V Redaktion

15. August 2018

Der Entertainer Bülent Ceylan steht jetzt nicht mehr für RTL, sondern bei Sat.1 auf der Bühne.
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Wenn einer heute die Mannheimer Mundart verkörpert, dann er: Bülent Ceylan. Der 42-Jährige gehört zu den prominentesten Bürgern seiner Heimatstadt und zu den profiliertesten Comedians in Deutschland. Bisher war er bei RTL mit seiner "Die Bülent Ceylan Show" zu sehen. Ab Freitag, 14. September (20.15 Uhr) tritt er nun auch als Moderator der neuen Spielshow "Game of Games" bei Sat.1 in Erscheinung. Der Wechsel und das neue Format, aber noch nicht der Starttermin, waren bereits im Juli bei den Screenforce Days verkündet worden. Ceylan will sich auch spielerisch in die Show einbringen. Außerdem plant sein neuer Sender nach eigenen Angaben weitere Formate für ihn - im Comedy-Bereich, als Gast in anderen Shows, und wohl auch als Schauspieler.

Die Spielregeln der neuen Show sind einfach: Bei fünf Herausforderungen qualifiziert sich jeweils ein Teilnehmer für ein Auswahlspiel. Wer dabei nicht aufpasst, ist schnell draußen. Die übrigen vier Kandidaten beantworten in der folgenden Quiz-Runde nacheinander Fragen. Wer keine Antwort weiß oder eine falsche nennt, hat Pech gehabt. Der letzte Spieler kann im Finalspiel bis zu 50.000 Euro gewinnen. Das Format ist in den USA beim Sender NBC durch die Moderatorin Ellen DeGeneres bekannt geworden.

"Game of Games ist die fetteste und am aufwendigsten produzierte Game-Show, die ich kenne", sagt Ceylan über seine neue Aufgabe. Und die Spiele seien so abenteuerlich, dass man sich teilweise kaum vorstellen könne, dass nicht Stuntmen, sondern normale Kandidaten durchs Studio katapultiert würden. Er habe sich schon lange gewünscht, so ein Format zu moderieren. "Und das war noch lange nicht alles - immerhin haben wir eine längerfristige Beziehung geschlossen..."

dpa

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