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Vermarktung
Andreas Kösling wechselt zu SevenOne

Kösling beendet seinen kurzen Abstecher zur Ad Alliance der RTL-Gruppe. Ab 2021 leitet er zusammen mit Thomas Wagner die Vermarktung des Content-Geschäfts der SevenOne Entertainment Group.

Text: W&V Redaktion

13. Mai 2020

Andreas Kösling: bald zurück in München.
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Nur wenige Stunden, nachdem die RTL-Mediengruppe den Umbau an der Spitze ihrer Vermarktungsunit Ad Alliance verkündet hat, wird klar, wohin es einen der Protagonisten des Szenarios zieht: Andreas Kösling, der bei der Ad Alliance den Platz für Frank Vogel frei macht, wechselt zur SevenOne Entertainment Group.

Der 44-Jährige, der damit nach langen Jahren dort nicht mehr dem Bertelsmann-Konzern angehören wird, steigt Anfang 2021 bei dem ProSiebenSat.1-Vermarkter ein. Er wird dann gemeinsam mit SevenOne Media-Chef Thomas Wagner die Vermarktung des Content-Geschäfts der Gruppe leiten.

Ausbau der Innovation

Andreas Kösling verantwortet in seiner neuen Position den Ausbau der Wachstums- und Innovationsthemen im Sales-Bereich und berichtet in seiner Funktion - ebenso wie bereits Thomas Wagner - an Wolfgang Link, Vorstand ProSiebenSat.1 Media SE und CEO SevenOne Entertainment.

"Ein hervorragendes Netzwerk, ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Werbekunden und Agenturen auf der einen Seite sowie seine langjährigen Wurzeln in der Medienbranche und seine ausgewiesenen Managementqualitäten, all das macht Andreas Kösling zu einem Gewinn für unsere Company", so Link.  Er komplettiert damit neben Nicole Agudo Berbel, Henrik Pabst und Thomas Wagner die Geschäftsführung der SevenOne Entertainment Group.

Ein Extra-Bonus für den gebürtigen Münchner Kösling, der vor seinem Wechsel zur Ad Alliance 2019 lange Jahre Chef des RTL Zwei-Werbezeitenvermarkters El Cartel Media war: Er kann im Rahmen seiner neuen Aufgabe wieder in die bayerische Heimat zurückkehren.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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